Schmidmühlener Feuerwehr registriert 29 Alarmierungen
Die Einsatzstatistik liegt im Schnitt

Freude und Gratulation zu einer Ehrung und Beförderungen (von links): Christian Renghart (20 Jahre aktiver Dienst), Kreisbrandrat Fredi Weiß, Matthias Segerer und Philipp Pirzer (Oberfeuerwehrmänner), Katharina Müller (Feuerwehrfrau), Julian Decker (Feuerwehrmann), Kreisbrandinspektor Hubert Blödt, Bürgermeister Peter Braun, Harald Scheuerer (Hauptfeuerwehrmann), stellvertretender Kommandant Matthias Huger und Kommandant Jürgen Ehrnsberger. Bild: pop
Lokales
Schmidmühlen
17.01.2015
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Auf ein relativ ruhiges Jahr mit 29 Einsätzen blickte die örtliche Feuerwehr zurück. Laut dem Bericht des Kommandanten und Kreisbrandmeisters Jürgen Ehrnsberger liegt diese Zahl jedoch im Schnitt. 2013 gab es 30 Alarmierungen, 2012 waren es 29, lediglich 2011 wurde 50 Mal ausgerückt.

14 der zurückliegenden 29 Einsätze sind in der Statistik als technische Hilfeleistungen eingestuft, fünf waren Sicherheitswachen zehnmal gab es etwas zu löschen. 337 Aktive leisteten vor diesem Hintergrund 566 Einsatzstunden. Detaillierter benannte der Kommandant drei Verkehrsunfälle bei Winbuch und Etsdorf, einen Keller- und Heizungsbrand in Sinzenhof, einen Kaminbrand in Hohenburg sowie ein entfachtes Feld bei Brunnhof.

Brandschutz optimiert

Bei verschiedenen Veranstaltungen wie Fronleichnam, dem Martinszug oder bei der Brauchtumspflege der Allerseelenschiffchen unterstützte die Wehr die Veranstalter zudem. Parallel lief der Übungsbetrieb, weshalb die Aktiven auch in eine umfangreiche Einsatzübung in Winbuch eingebunden wurden.

Die Inbetriebnahme des neuen Löschfahrzeuges bezeichnete der Kommandant als eine deutliche Verbesserung für die Arbeit der Wehr. Diese Investition müsse zudem als eine umfassende Maßnahme zur Erhöhung des Brandschutzes eingestuft werden. Stellvertretend für alle Privatpersonen und Institutionen, die im vergangenen Jahr die Feuerwehr unterstützt haben, benannte Ehrnsberger die Familie Mäckl. Ohne deren Hilfe wäre das traditionelle Johannifeuer wohl nicht möglich gewesen. Abschließend sprach der Kommandant noch eine Ehrung für eine langjährige Dienstzeit sowie Beförderungen aus. Seit 20 Jahren gehört Christian Renghart zu den Aktiven. Harald Scheuerer wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert, Philipp Pirzer und Mathias Segerer sind künftig Oberfeuerwehrmänner und Katharina Müller und Julian Decker fungieren künftig als Feuerwehrfrau, respektive -mann.
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