Schmidmühlner Adventsmarkt eröffnet - Vorweihnachtszeit zur Vorbereitung nutzen
Das große Fest kommt erst noch

Weihnachtliche Stücke spielte die Nachwuchskapelle St. Ägidius auf dem Adventsmarkt. Bild: bjo
Lokales
Schmidmühlen
02.12.2014
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Die erste Kerze wurde am Adventkranz in der Pfarrkirche entzündet. Nach dem Gottesdienst am Samstag wurde dann der Adventsmarkt feierlich eröffnet.

Pfarrer Werner Sulzer forderte dazu auf, in der Vorweihnachtszeit wachsam zu sein - "die Ohren spitzen und die Augen weit aufmachen". Dann segnete er den Kranz der Kirche und die mitgebrachten Exemplare für zu Hause. Nach dem Gottesdienst scharten sich die Grundschüler vor dem Altar und sangen von den "Weihnachtsmusikanten", begleitet von Musiklehrerin Nadine Hofmann (Gitarre). Die Kinder hatten auch viele Instrumente mitgebracht. Nach jeder Strophe nahmen sie Trommel, Flöte, Becken, Gitarre, Trompete, Tenorhorn und Geige zur Hand und spielten ein Weihnachtslied.

Viele Besucher waren bei der Eröffnung des Marktes dabei. Die Pfarrgemeinde veranstaltet den inzwischen auch überregional bekannten und beliebten Basar. Die zahlreichen Ortsvereine und Pfarreigemeinderat sorgten mit allerlei Spezialitäten für die Verpflegung der Gäste.

"Wir feiern Advent, eine Zeit, in der wir uns auf Weihnachten vorbereiten - auf den Tag, an dem wir den Geburtstag Jesu feiern wollen", daran erinnerte Pfarrgemeinderatssprecher Johann Bauer. Jetzt sei also eine Vorbereitungszeit, aber noch nicht der Höhepunkt. Weihnachten, das große Fest, stehe noch aus. Aber man bereite sich darauf vor - äußerlich die Wohnungen und Häuser, innerlich das eigene Herz auf die Begegnung mit Gott.

Nach der Eröffnung nutzten bereits viele Besucher die Angebote des Schmidmühlner Marktes. Die Nachwuchskapelle der Blaskapelle St. Ägidius begleitete sie dabei mit weihnachtlichen Weisen. Es wurden auch wieder Feuer entzündet, an denen man sich zum Gespräch und zum Aufwärmen traf.
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