Sternsinger ziehen auf den Spuren Gottes von Haus zu Haus

Sternsinger ziehen auf den Spuren Gottes von Haus zu Haus (bjo) Zwölf Sternsinger-Gruppen hat Pfarrer Werner Sulzer in einem Festgottesdienst ausgesandt. Er verwies darauf, dass derzeit im Schnee Spuren erkennbar seien - von Tieren, Menschen, Autos. Wer sich aufs Fährtenlesen verstehe, könne daraus Schlüsse ziehen. Die Heiligen Drei Könige müssten solche Spurensucher gewesen sein: nicht im Schnee, sondern in den Ereignissen ihrer Zeit. Sie seien einer Spur nachgegangen. Glauben, das heißt laut Sulzer Au
Lokales
Schmidmühlen
09.01.2015
2
0
Zwölf Sternsinger-Gruppen hat Pfarrer Werner Sulzer in einem Festgottesdienst ausgesandt. Er verwies darauf, dass derzeit im Schnee Spuren erkennbar seien - von Tieren, Menschen, Autos. Wer sich aufs Fährtenlesen verstehe, könne daraus Schlüsse ziehen. Die Heiligen Drei Könige müssten solche Spurensucher gewesen sein: nicht im Schnee, sondern in den Ereignissen ihrer Zeit. Sie seien einer Spur nachgegangen. Glauben, das heißt laut Sulzer Ausschau halten, suchen nach den Spuren Gottes. Gläubige seien also seine Fährtenleser in dieser Welt. Er laufe uns nicht einfach über den Weg, hinterlasse aber Spuren seiner Gegenwart. Die Sternsinger, jeweils drei Kinder in festlichen Gewändern und mit Weihrauchkessel, begleitet von einem Sternträger, zogen dann von Haus zu Haus. Bild: bjo
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.