Wirtshausgespräch in Schmidmühlen: Wie es früher auf dem Dorf war
Bräuche rund um den Lebenslauf

Zum Wirtshausgespräch laden (von links) Markus Mehringer, 2. Vorsitzender des Trachtenvereins, Seniorenbeauftragte Christine Werner, die Kreisheimatpfleger Martha Pruy und Dieter Dörner, Bürgermeister Peter Braun und Ortsheimatpfleger Josef Popp ein. Bild: pop
Lokales
Schmidmühlen
09.03.2015
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Wie war das früher auf dem Dorf? Um diese Frage dreht es sich beim Wirtshausgespräch am Freitag, 20. März, in Schmidmühlen. Thema ist das Brauchtum im Lebenslauf. Angesprochen wird, was den Lebenslauf des Einzelnen und den des ländlichen Raumes bestimmten. Die Kreis- und Ortsheimatpfleger wollen mit Zeitzeugen vielen Bräuchen nachspüren und sie vor dem Vergessen bewahren. Dazu gehören Geburt und Taufe, Einschulung, Kommunion und Konfirmation, Verlobung, Heirat und schließlich Krankheit und Tod.

Von besonderem Interesse sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen evangelischer und katholischer Konfession. Die Organisatoren wünschen sich, dass möglichst viele ältere Einheimische kommen und erzählen, wie es früher war. Garniert werden können die Erzählungen mit Bilddokumenten und Musik. Doch auch junge Menschen können sich einbringen, indem sie vortragen, was ihnen Groß- und Urgroßeltern erzählt haben. Kreisheimatpflegerin Martha Pruy, Ortsheimatpfleger Josef Popp und Bürgermeister Peter Braun moderieren die Gesprächsrunde.
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