Hauptversammlung der FFW Schmidmühlen
Viel Zeit in Ausbildung investiert

Langjährige Aktive würdigte die Feuerwehr Schmidmühlen: (von links) Kreisbrandrat Fredi Weiß, Roland Singer, Bürgermeister Peter Braun, Sandra Renghart, Alexander Huttner, Christian Renghart, Kreisbrandinspektor Hubert Blödt, Mathias Huger und Jürgen Ehrnsberger. Bild: pop
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Schmidmühlen
12.01.2016
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Auf ein relativ ruhiges Einsatzjahr blickte die Feuerwehr Schmidmühlen bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Kommandant Kreisbrandmeister Jürgen Ehrnsberger berichtete von 33 Aktiven (sieben Frauen) und neun Jugendlichen (vier Frauen). Sie hatten 31 Einsätze (einen mehr als 2014) - mit 904 Einsatzstunden.

Gefordert bei fünf Bränden


Gefordert waren die Kräfte bei fünf Bränden, fünf Sicherheitswachen und 21 technischen Hilfeleistungen. Der Kommandant erinnerte insbesondere an den Großbrand in Winbuch, den Mähdrescherbrand bei Höchensee, zwei Verkehrsunfälle bei Adertshausen und bei Schmidmühlen, die Bergung einer abgestürzten Person und einen Brand bei Sinzenhof. Außerdem war die Wehr bei Absperrdiensten oder auch bei den Allerseelenschiffchen gefordert.

Viel Zeit investierten die Aktiven in die Weiterbildung. Sie beteiligten sich an Lehrgängen für Atemschutzgeräteträger, an einem Funklehrgang, an einer intensiven Digitalfunkschulung, verschiedenen Symposien sowie an monatlichen Funkübungen. Über zwei Tage erstreckte sich in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Emhof und Winbuch eine Ausbildung zur technischen Hilfeleistung, geleitet von 2. Kommandanten Mathias Huger. Die Zusammenarbeit mit den Nachbarwehren sei bestens, berichtete Jürgen Ehrnsberger, auch bei Einsätzen klappe sie reibungslos. Dieses Miteinander wurde unter anderem bei einer großen Übung in Pilsheim trainiert.

Lob für den Nachwuchs


Lobende Worte gab es vom Kommandanten für die Nachwuchsarbeit. So beteiligte sich die Jugendgruppe unter anderem am Wissenstest und übte auch regelmäßig.

Positiv wertete Kreisbrandrat Fredi Weiß die Arbeit der FFW Schmidmühlen und das gute Zusammenwirken zwischen Aktiven und Verein. Der Wehr attestierte er eine gute Einsatzbereitschaft und einen guten Ausbildungsstand. Dieser, aber auch die Ausrüstung seien wichtig. Hier dankte er allen Aktiven. Zusammen mit Bürgermeister Peter Braun und Kreisbrandrat Fredi Weiß nahm Kommandant Jürgen Ehrnsberger verschiedene Ehrungen für langjährige aktive Dienstzeit vor.

EhrungenFür aktive Dienstzeit:

10 Jahre: Sandra Renghart

20 Jahre: Christian Renghart, Alexander Huttner

25 Jahre: Jürgen Ehrnsberger, Roland Singer, Mathias Huger

30 Jahre: Johann Wein (pop)
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