Festival der Blasmusik anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Ehenbachtaler Blaskapelle
Buchberg erlebt schmissige Premiere

Die gastgebende Ehenbachtaler Blaskapelle erfreute die große Gästeschar mit bayerisch-böhmischen Klängen. Bilder: ads (2)
Kultur
Schnaittenbach
08.08.2016
77
0

Leidenschaftliche Musiker und ein begeistertes Publikum brachten den Buchberg zum Beben und sorgten für ein einzigartiges Klangerlebnis: Das Festival der Blasmusik anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Ehenbachtaler Blaskapelle bescherte den 400 Gästen einen Hörgenuss der besonderen Art.

Vorsitzender Dominik Strähl von der Ehenbachtaler Blaskapelle äußerte seine Freude über die große Resonanz, auf die das erste Festival der Blasmusik trotz unbeständigen Wetters stieß. Als musikalischen Willkommensgruß spielte das Buchbergecho aus Kemnath mit Frontmann Markus Bierler auf der Bühne der Buchberghütte zünftig auf, ihre bekannten Stücke kamen bestens an.

In seinem Grußwort würdigte Bürgermeister Josef Reindl die enorme Entwicklung der Ehenbachtaler Blaskapelle sowie die außerordentlichen musikalischen Leistungen der engagierten Musiker. Für beste Stimmung sorgte Kapellmeister Norbert Allwang mit der Ehenbachtaler Trachtenkapelle. Die Kaolinkapelle Hirschau-Schnaittenbach unter Dirigent Siegfried Bauer ließ das Blech erklingen. Und auch die Gastgeber unter Leitung von Johannes Pilarski erfreuten ihr Publikum unter anderem mit unverwechselbar bayerisch-böhmischen Klängen.

Das Festival der Blasmusik gipfelte in einem gemeinsamen Auftritt aller vier Kapellen mit wechselnden Dirigenten, beliebte Stücke wie "Dem Land Tirol die Treue" und "Böhmischer Traum" standen auf dem Programm. Beim Stück "Glück auf" und dem anschließenden Erzherzog-Albrecht-Marsch bebte die Bühne.

Als einen wirklich gelungenen Abend, der sowohl den aktiven Musikern als auch den Gästen sicherlich sehr lange in Erinnerung bleiben wird, wertete der Vorsitzende des Heimat- und Trachtenvereins Ehenbachtaler, Peter Meier, das Festival der Blasmusik unter der Federführung der Ehenbachtaler Blaskapelle. "So etwas war in der langen Buchberggeschichte noch nicht da", stellte er fest.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.