Bis auf den Kellerabgang zur Heizung ist die Außen- und Dachrenovierung am Schiff der Pfarrkirche
Turm wohl erst 2016 am Zug

Der Uhrzeiger weist zum nächsten Abschnitt der Kirchenrenovierung, dem Kirchturm. Stadtpfarrer Josef Irlbacher (links) erläuterte den CSU-Vertretern die Renovierung der Pfarrkirche (ab Zweitem von links): Bernhard Wagner, Monika Epp, Christian Müller, Marcus Eichenmüller, Stefan Siegert, Kirchenpfleger Dr. Martin Nagler und Ortsvorsitzender Markus Nagler. Bild: nag
Lokales
Schnaittenbach
11.12.2014
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St. Vitus abgeschlossen. Nun kommt der Turm an die Reihe.

(nag) Vor Ort machten sich Vorstand und Stadtratsfraktion der CSU ein Bild von der Renovierung des Gotteshauses und sprachen mit der Kirchenverwaltung. Pfarrer Josef Irlbacher erläuterte den Stand der Arbeiten. Fachkundig führte er durch den renovierten Dachstuhl und beschrieb die Schäden, die es zu beheben galt.

Diözese bremst

Der nächste und damit dritte Renovierungsabschnitt betrifft den Kirchturm. Wenn es nach dem Willen der Kirchenstiftung geht, soll im nächsten Jahr damit beginnen werden. Die Diözese genehmigt aber den dritten Bauabschnitt erst nach vollständigem Rechnungsabschluss der Teilmaßnahme Hauptschiff. Daher gehen die Verantwortlichen nun davon aus, dass der Startschuss erst 2016 fällt. Nach der Außensanierung sind die Renovierung des Kircheninnern und die Neugestaltung des Kirchplatzes an der Reihe, wobei jedoch die Diözese ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Was den Kirchplatz betrifft, suchen die Vertreter der Pfarrei besonders die Zusammenarbeit mit der Stadt.

Aufwertung des Ortskerns

Dieses Stichwort nahm CSU-Ortsvorsitzender Markus Nagler auf und richtete den Blick auf die Gestaltung des Platzes rund um die Kirche und die damit verbundene Aufwertung des Ortskerns. Derzeit plane die Stadt die Neugestaltung der Bereiches Auf der Loh und Bischof-Rosner-Platz. Im Anschluss soll dann der Bereich um die Kirche folgen.

"Das Ziel muss sein, die Zeitschiene für die Maßnahmen im Ortskern mit den Planungen der Kirchenstiftung in Einklang zu bringen", betonte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marcus Eichenmüller. Kirchenpfleger und Stadtrat Dr. Martin Nagler sprach sich dafür aus, diese Maßnahme in enger Abstimmung zwischen Stadt und Kirche vorzunehmen, auch im Hinblick auf die Finanzierung.
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