Der Entschluss fiel nicht schwer: Nach dem großen Erfolg der Premiere bot die Stadt Schnaittenbach in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Jugendarbeit von Amberg und
Drei in einem: Spiel, Spaß, Sport

Bürgermeister Josef Reindl (mittlere Reihe, Dritter von rechts) eröffnete die zweite Überraschungswoche. Zusammen mit dem Jugendbeauftragten der Stadt, Markus Eichermüller, und der Organisatorin Laura Renda (hinten, von rechts) stattete er dem Betreuerteam und den Kindern einen Besuch in der Schnaittenbacher Schule ab. Bild: ads
Lokales
Schnaittenbach
09.09.2015
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Amberg-Sulzbach erneut eine Überraschungswoche an. Innerhalb kürzester Zeit waren die knapp 30 Plätze weg.

(ads) Die Mädchen und Buben im Alter zwischen sechs und elf Jahren erlebten mit den sieben Betreuerinnen fünf spannende und spaßige Tage bei einem abwechslungsreichen, anspruchsvollen Programm. Zusammenhalt, Teamgeist, Toleranz, Rücksichtnahme und Wissenserweiterung in der Gruppe prägten die Zeit. Ziele der Veranstaltung sind, dass berufstätige Eltern ihre Kinder in den Ferien ganztags gut betreut wissen und die Teilnehmer auch zu Hause erlebnisreiche Tage verbringen.

Dieses Ansinnen der Kommunalen Jugendarbeit ließ im vergangenen Jahr Karin Klein von der Stadtverwaltung die Initiative ergreifen, eine Überraschungswoche nach Schnaittenbach zu holen. Die Premiere war ein voller Erfolg. Heuer lag die Organisation des Programms in den Händen der Stadt mit der Verwaltungsangestellten Laura Renda und dem Jugendbeauftragten Markus Eichermüller, die eng mit den örtlichen Vereinen und Organisationen zusammenarbeiteten. Betreuer waren erfahrene Leute aus der kommunalen Jugendarbeit.

Täglich trudelten die Kinder zwischen 8 und 9 Uhr in der Schnaittenbacher Schule ein, wo sie ein offenes Angebot mit Pedalos, Schwungtüchern, Brettspielen, Leseecke, Basteln und Spieleparcours nutzen konnten. Um 9 Uhr wurde das reichhaltige Frühstücksbüfett eröffnet, an dem sie sich für den Vormittag stärken konnten. Küchenchef Helmut Eisenhut verwöhnte die Teilnehmer täglich auch mit einem warmen Mittagessen.

An Aktivitäten stand der Besuch des Kräutergartens, ein halber Tag mit den Pfadfindern und mit der Schnaittenbacher Feuerwehr sowie die Besichtigung des Klärwerks und der Falknerei von Rudolf Kolitsch auf dem Programm. Viel zu schnell gingen die Tage, die jeweils um 17 Uhr endeten, vorbei. Bürgermeister Josef Reindl hatte die Überraschungswoche offiziell eröffnet.
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