Keine Vögel, sondern Spielkarten - Bei Faschterer Kirwa in Schnaittenbach Baumaustanzen
Etwas anderer Taubenmarkt

Lokales
Schnaittenbach
15.10.2014
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Es ist wieder soweit: Zum Allerweltskirwa-Wochenende steigt am Freitag und Samstag, 17./18. Oktober, die Faschterer Kirwa am Forst. Den Auftakt macht am Freitag ein zünftiges Fischessen. Aufgetischt werden gebackene Karpfen aus heimischer Zucht mit Erdäpfelsalat. Vorbestellungen nimmt bis morgen die Familie Auer (Telefon 0 96 22/38 76) entgegen. Ab 20 Uhr heizt die Haflinger Musik ohne Verstärker den Gästen ein. Bar und Weinlaube öffnen wieder ihre Pforten.

Am Samstag, 18. Oktober, steht aber erst einmal ein großer Arbeitseinsatz an. Um 14 Uhr stellen sich die Faschterer Kirwaburschen zum Festzug Auf der Loh auf, um von dort um 14.30 Uhr zum Einholen des Baums auszurücken. Dieser wird ab 15 Uhr in traditioneller Art und Weise mit Muskelkraft auf dem Festplatz vor dem Kirwastodl in die Senkrechte gehievt.

Ein Höhepunkt ist das Austanzen durch den Mädchen- und Burschennachwuchs. Zur Stärkung kredenzen die Gastgeber Kaffee mit Kücheln.

Ab 17 Uhr öffnet unter der Federführung der Röthenbacher der Taubenmarkt seine Pforten. Dabei geht es nicht um Vögel, sondern es handelt sich um eine Tombola mit Schafkopfkarten. In mehreren Runden, für die sich jeder Mitspieler eine oder mehrere Karten kaufen kann, werden Preise wie Geräuchertes, Bratwürste, Honig, Torten, Schnitzel oder Überraschungseier ausgelobt. Sind alle 36 Karten - je nach Preis kostet eine zwischen 50 Cent und zwei Euro - verkauft, wird eine gezogen, die den Preis bedeutet.

Abends geht es gemütlich zu, wenn ab 19.30 Uhr zum Kirwatanz die Band D'Chubauf Boum aufspielt. Bar und Weinlaube sind auch am Samstagabend geöffnet.
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