Kommunalpolitiker wollen bei Schnaittenbach Lückenschluss im Paneuropa-Radweg
Bitte gleich weitermachen

Der erste Bauabschnitt des Radwegs von Wernberg nach Schnaittenbach geht bis zur Landkreisgrenze und ist bereits in Bau. Sepp Reindl, Richard Reisinger und Harald Schwartz (von links) setzen sich dafür ein, dass er bald in einem zweiten Bauabschnitt Richtung Schnaittenbach weitergeführt wird. Bild: hfz
Lokales
Schnaittenbach
07.11.2014
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Für einen schnellen Lückenschluss des Radwegs zwischen Schnaittenbach und Wernberg sprachen sich bei einem Ortstermin Landtagsabgeordneter Harald Schwartz, Landrat Richard Reisinger und der Schnaittenbacher Bürgermeister Josef Reindl (alle CSU) aus.

"An dem ersten Bauabschnitt zwischen dem Gemeindegebiet von Wernberg-Köblitz bis zur Landkreisgrenze wird bereits gearbeitet. Nun müssen wir sicherstellen, dass zeitnah der zweite Bauabschnitt in Richtung Schnaittenbach umgesetzt wird", sagte dabei Schwartz laut Pressemitteilung. Reisinger wünschte sich eine straßenbegleitende Trasse: "Der Lückenschluss des Paneuropa-Radwegs ist für uns im Landkreis sehr wichtig. Dabei sollten wir einen asphaltierten Radweg als Ziel haben. Wir sind mit unserem Netz in Amberg-Sulzbach sehr gut aufgestellt und bieten damit sowohl einheimischen Radlern als auch Touristen sehr gute Möglichkeiten."

Die schnelle Verwirklichung des ersten Bauabschnitts und die geplante Weiterführung im zweiten sind nach Ansicht von Josef Reindl das Ergebnis einer übergreifenden und guten Zusammenarbeit. "Wir haben bei diesem Projekt einen breiten politischen Konsens. Sowohl die Landespolitik als auch die Landkreispolitik sind hier äußerst positiv hervorzuheben. Auch die Kollegen des Landkreises Schwandorf und des Marktes Wernberg-Köblitz haben kräftig mit angeschoben. Ebenso die Behörden."
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