Mädchen und Buben wären am liebsten gleich an Bord gegangen

Mädchen und Buben wären am liebsten gleich an Bord gegangen (nag) Ein turbulentes Abenteuer, das Aaki und die Wikinger vor der Kulisse der Luisenburg bestehen mussten, erlebten Kinder und Eltern bei der CSU-Ferienfahrt mit. Unterstützt wurde Ortsvorsitzender Marcus Eichenmüller von den Stadträtinnen Elisabeth Kraus und Monika Epp und einigen Eltern, die mithalfen, die 35 Kinder vollzählig zur Aufführung und auch wieder nach Hause zu bringen. Das war eine Herausforderung, denn gern wären einige der Mädch
Lokales
Schnaittenbach
05.08.2015
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Ein turbulentes Abenteuer, das Aaki und die Wikinger vor der Kulisse der Luisenburg bestehen mussten, erlebten Kinder und Eltern bei der CSU-Ferienfahrt mit. Unterstützt wurde Ortsvorsitzender Marcus Eichenmüller von den Stadträtinnen Elisabeth Kraus und Monika Epp und einigen Eltern, die mithalfen, die 35 Kinder vollzählig zur Aufführung und auch wieder nach Hause zu bringen. Das war eine Herausforderung, denn gern wären einige der Mädchen und Buben mit den Wikingern auf große Fahrt gegangen. Schon zu Beginn staunten die Kinder, als ein Schiff auf die Bühne schaukelte, das einem Original in Größe und Aufmachung sehr nahe kam. Zunächst hatten die Wikinger in der Geschichte allen Grund zu feiern, da es ihnen gelang, das magische Schwert Dragun in ihren Besitz zu bringen. Die Feier fand ein Ende, als der Schakal Opa Leif entführte. Nun war guter Rat teuer. Aber mit List und Tücke gelang es Aaki, dem kleinen Wikinger, seinen Großvater zu befreien. Temporeich und phantasievoll war "Der kleine Wikinger" mit viel Musik, Wortwitz und akrobatischen Glanzlichtern inszeniert. Der Ausflug klang mit einer Brotzeit aus. Der CSU-Ortsverband hatte die Fahrt wieder gesponsert. Bild: nag
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