's Hoimatglöckerl schallt am Buchberg zum Gedenken an die Verstorbenen

Lokales
Schnaittenbach
28.11.2015
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Zur guten Tradition gehört bei den Schwalberern die Feier für ihre verstorbenen Mitsänger und die Buchberg- und Heimatfreunde am Gedenkstein oberhalb der Buchberghütte. Mit Schnee überzuckert waren die Bäume, und während der Andacht blinzelte auch die Sonne durch die Wolken. D'Schwalberer sangen als Eingangslied "Wous Hoimatglöckerl schallt". Rudolf Bergmann sagte: "Jeder Besucher möge der Menschen gedenken, die ihm besonders nahe standen." Stimmungsvoll war die Andacht, die Ingrid und Franz Gericke von den Blechernen Sait'n mit einem bodenständigen Instrumentalstück eröffneten. Nachdem D'Schwalberer mit "Lang war der Summa" auf die warme Jahreszeit zurückgeblickt hatten, versetzte Georg Pfab die Anwesenden mit einem Heimatgedicht in die vorweihnachtliche Zeit. Mit einem getragenen Musikstück auf der Diatonischen und nachdenklichen Texten bereicherte Rudi Ries die Feier. Die Lieder "Liaba Herrgott im Himmel", "Der Wind waht des Laab von Baam" und "Dank'n für an jeden Tag" sowie den Andachtsjodler aus der Waldlermesse trugen die Schwalberer vor. Rudolf Bergmann machte sich Gedanken zur Zeit, Karl Heinz Müller erinnerte an die Schönheiten der Natur, die es zu bewahren gelte. Zum Schluss las Hans Albrecht Texte mit christlichem Hintergrund. Mit einem Instrumentalstück rundeten die Blechernen Sait'n die Feier ab. Einige Teilnehmer trafen sich dann in der Buchberghütte. Bild: ads
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