Zeichen für gutes Betriebsklima

Den Jubilaren, die seit 40 und 45 Jahren im Betrieb sind, gratulierten Ralf Jeffraim, Leiter Werk Division 2, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Christian Hartmann (von links), Personalleiter Peter Lehner (Sechster von links), Geschäftsführer Dr. Otto Hieber (Dritter von rechts) und Betriebsratsvorsitzender Josef Birner (rechts). Bilder: gf (2)
Lokales
Schnaittenbach
27.11.2014
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Wer 25, 40 oder gar 45 Jahre in einem Unternehmen beschäftigt ist, hat es verdient, dafür geehrt zu werden. Deshalb sprach Geschäftsführer Dr. Otto Hieber diesen Mitarbeitern ein Dankeschön für die Treue zu AKW/Kick aus.

Geschäftsführer Dr. Otto Hieber sprach von einer guten Tradition, dass die Amberger Kaolinwerke Eduard Kick GmbH & Co KG langjährigen und treuen Mitarbeitern für ihre Betriebszugehörigkeit danken. Wer 25, 40 oder gar 45 Jahre im selben Unternehmen tätig sei, habe es verdient, wenigstens einmal im Jahr dafür herausgehoben zu werden, betonte er. Gleiches gelte für Mitarbeiter, die mehr oder weniger ihr ganzes Arbeitsleben bei den Amberger Kaolinwerken verbracht und ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten haben.

Betriebsratsvorsitzender Josef Birner wertete langjährige Firmenzugehörigkeit als Indiz für ein intaktes Betriebsklima. Über Jahrzehnte für ein Unternehmen zu arbeiten, sei eine besondere Leistung. Flexibilität, Kreativität, Leistungsbereitschaft und vor allem Mehrarbeit seien immer mehr gefragt. Birner erwähnte weiter, dass die Mitarbeiter vielfach auf geplante Freizeit verzichtet hätten, wenn es zum Wohl des Arbeitgebers erforderlich gewesen sei. "Das ist nicht selbstverständlich und bedeutet oftmals eine Belastung für Familienleben und Freizeitgestaltung." Geschäftsleitung und Betriebsrat müssten darauf achten, dass das Unternehmen den Mitarbeitern ausreichende Wertschätzung entgegenbringe.

Er bat die Jubilare, AKW/Kick auch in Zukunft die Treue zu halten. Das Unternehmen könne auf dem Markt nur bestehen, wenn qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sich mit Freude für ihren Arbeitgeber engagierten. Zeiterfassung, Arbeitsbeginn, Mehrarbeit, Arbeitsauftrag und Leistungskontrolle seien für jene kein Thema mehr, die in Ruhestand gehen. Auch ihnen dankte Birner.
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