Kultur und Kulinarik in Kombination
SPD pflegt Tradition der „Ganswanderung“ auch heuer

Spannend und informativ gestaltete sich die geführte Wanderung mit dem ehemaligen stellvertretenden Illschwanger Bürgermeister Alfred Ebert über den Bergrücken Hainsburg bei Illschwang. Bild: ads
Vermischtes
Schnaittenbach
14.11.2016
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(ads) Der Ortsverein der Schnaittenbacher verband auch in diesem Herbst sein traditionelles Gansessen mit einer geführten Kulturwanderung, die die Genossen nach Illschwang führte. Unter Leitung des ehemaligen stellvertretenden Illschwanger Bürgermeisters Alfred Ebert wurde der Bergrücken Hainsburg zu Fuß erkundet. Danach ging es ins Hopfenmuseum, um sich anschließend beim Gansessen in Dietersberg zu stärken.

Ebert zeigte den Gästen zunächst den Kalmusfelsen, der im Sommer viele Kletterer anlockt. Weitere Stationen waren das Osterloch, eine weit verzweigte Höhle, die im Winter Fledermäusen als Quartier dient, und die Teufelskanzel, von der aus die Christianisierung Illschwangs ausging. Ebert erklärte dazu, dass das Dorf heute die einzige Simultankirche Bayerns habe. Über den Erzweg und den Hopfenweg ging es ins Hopfenmuseum. Dort führte der Vorsitzende des Gartenbauvereins, Lorenz Geitner, die Schnaittenbacher durch die Welt des Getreides, das in Illschwang noch angebaut wird. Als Rarität stellte Geitner die über 100 Jahre alte Hopfenpresse vor. Zum Abschluss überzeugten sich die Sozialdemokraten von der Qualität des selbstgebrauten und rein biologischen Bieres bei einem Umtrunk. Danach führte der Weg weiter nach Dietersberg, wo die Wanderer zum Gansessen einkehrten und dort auf die SPDler stießen, die mit dem Auto gekommen waren. Die Wanderung hatte Schnaittenbachs 2. Bürgermeister Uwe Bergmann organisiert.
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