Mädchen und Buben vom Kindergarten St. Martin spenden für Caritas-Flüchtlingshilfe
Geld für Schwimmkurs

Die Schnaittenbacher begrüßten das Friedenslicht. Bild: hfz
Vermischtes
Schnaittenbach
28.12.2015
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Im Kindergarten St. Maria gab es wieder Aktionen zum Advent. Mit ihren Erzieherinnen haben die Mädchen und Buben viel einstudiert und auswendig gelernt. Darunter waren Lieder und Verse rund um das Stadtleben. Eine der ersten Aktionen war ein Auftritt am Weihnachtsmarkt der Stadt. Die Kinder sangen aus voller Brust und erfreuten auch den Nikolaus.

Handschuh verloren


Die Nikolausfeier zusammen mit den Eltern war ein Höhepunkt im Advent. Alle trafen sich, um den heiligen Bischof zu suchen, fanden auf dem Weg aber nur seinen Handschuh, den er wohl verloren hatte. Wieder im Kindergarten zurück, wartete der heilige Mann schon und war froh, seinen Handschuh von den Kindern wieder zu bekommen. Für jedes von ihnen hatte er eine Kleinigkeit dabei.

Zu Kerzen und Licht


Ferner erfreuten die Mädchen und Buben die Menschen im Evergreen-Seniorenheim mit adventlichen Darbietungen und der Geschichte vom Teppichwunder, in der der Nikolaus einem alten Ehepaar half. Auch kam das Friedenslicht in den Kindergarten, Überbringer waren die Pfadfinder. Die Kleinen bedankten sich mit einem Adventslied, das gut zum Thema Kerzen und Licht schenken passt.

Was das Schenken angeht, denken die Kinder und das Team in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat in der Vorweihnachtszeit auch immer an Andere. Heuer ganz besonders an die Familien, die dank der Caritas-Flüchtlingshilfe in der Stadt einen guten Start und Eingliederung erfahren. Eine Vertreterin dieser Einrichtung kam zu Besuch, erzählte viel rund um ihr Tun und zeigte Bilder. Anschließend nahm sie sehr dankbar die St.Martins-Spende aus der Kollekte entgegen. Diese soll für einen Schwimmkurs verwendet werden.

Die rote Nase


Zuguterletzt vor den Weihnachtsfeiertagen kam Bürgermeister Josef Reindl in den Kindergarten, um den Mädchen und Buben eine kleine Freude zu bereiten. Diese erzählten ihm anhand eines Liedes die Geschichte vom Rentier Rudolph mit der roten Nase und überreichten ihm zur Erinnerung ein Rentiergeweih.
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