Neue Brücke am Forst frei für Verkehr
Brücke in rustikaler Holzbauweise macht sich bestens

Bürgermeister Sepp Reindl machte sich mit Bauunternehmer Josef Pürner sowie Markus Stiegler und Klaus Kittler vom städtischen Bauamt (von rechts) ein Bild vom gelungenen Neubau der Brücke am Forst. Bild: ads
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Schnaittenbach
28.09.2016
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Der Beschluss des Stadtrates, die neue Brücke am Forst in Holz- und nicht in Metallbauweise zu erstellen, wertete Bürgermeister Sepp Reindl als treffliche Entscheidung des Gremiums. Er erklärte auch warum.

"Die traditionsreiche Brücke mit hoher Frequentierung in Lärchenholz fügt sich optimal in das ländliche Umfeld des Stadtteils ein", zeigte sich das Stadtoberhaupt bei einem Ortstermin mit Markus Stiegler und Klaus Kittler vom städtischen Bauamt sowie Josef Pürner vom ausführenden Bauunternehmen äußerst zufrieden. Die Fußgängerbrücke aus den 70er-Jahren über den Ehenbach in der Ortsstraße Am Forst, die sich sowohl bei Fußgängern als auch Radfahrern einer großen Beliebtheit erfreut, befand sich in einem maroden Bauzustand.

Seitens der Stadt bestand dringender Handlungsbedarf, um die Sicherheit der Bürger beim Überqueren der Brücke weiterhin zu gewährleisten, betonte der Bürgermeister. Das hiesige Bauunternehmen von Josef Pürner erneuerte die Brücke und erläuterte beim Ortstermin die einzelnen Schritte der Maßnahme (wir berichteten). Reindl freute sich, dass die Erneuerung in kürzester Zeit abgewickelt werden konnte. Er betonte, dass das Bauwerk mit rund 23 000 Euro die kostengünstigere Variante im Vergleich zur im Stadtrat diskutierten Metallversion gewesen sei. Die Lebensdauer der Brücke mit rund 40 Jahren stehe laut Reindl in einem guten Verhältnis zu den Kosten.
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