Rassegeflügelschau in Schnaittenbach
Züchter präsentieren 450 Prachtexemplare

MdL Reinhold Strobl (r.) überreichte in seiner Funktion als Schirmherr der Rassegflügelausstellung des GZV Schnaittenbach-Hirschau dem Vorsitzenden Erwin Singer (Mitte) bei der Ausstellungseröffnung einen Schirm.
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Schnaittenbach
22.11.2016
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450 Prachtexemplare präsentieren die Züchter bei einer Rassegeflügelschau im Dreier-Pack in Schnaittenbach.

Auch in diesem Jahr ist es dem Geflügelzuchtverein Schnaittenbach-Hirschau unter dem Vorsitz von Erwin Singer geglückt, eine gelungene Rassegeflügelschau in der Erwin-Singer-Halle auf die Beine zu stellen. Bei der 24. Kreisschau Amberg-Sulzbach, der siebten Kaolinpottschau und den Gruppenschauen der Geflügelzuchtvereine Hirschau-Schnaittenbach und Vilseck präsentierten die Vogelfreunde aus dem gesamten Landkreis ihre Tiere der Öffentlichkeit. Freudig überrascht zeigte sich der Gastgeber über die große Resonanz auf die Ausstellung: An beiden Tagen registrierten sie rekordverdächtige Besucherzahlen.

Erwin Singer hatte zuvor mit seinen Mitgliedern einen enormen Organisations- und Arbeitsaufwand auf sich genommen für die Ausstellung, bei der rund 450 Tieren verschiedener Enten-, Hühner- und Taubenrassen sowie Ziergeflügel zu sehen waren. Inge und Elmar Kral hatten mit viel Liebe zum Detail die Ausstellungshalle geschmückt. Zur Information der Besucher hatten Max Heindl und sein Team einen Ausstellungskatalog erstellt.

Als Schirmherr der Ausstellung fungierte erstmals Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl, der das außerordentliche Engagement des Geflügelzuchtvereins Schnaittenbach-Hirschau hervorhob. Er bezeichnete die Rassegeflügelausstellung als Präsentationsplattform für die erfolgreiche Arbeit der Züchter.

Strobl lobte die fruchtbare Nachwuchsarbeit des Vereins, was sich auch in der Beteiligung der Jungzüchter an der Ausstellung niederschlage. Die Schauen seien für den Verein eine sehr gute Möglichkeit, junge Leute für dieses schöne Hobby zu gewinnen.

Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk zollte dem Geflügelzuchtverein Anerkennung für seine enorme Leistung und zeigte sich erstaunt über die Vielfalt der Vögel.
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