Standortsicherheit für 40 Jahre
Neues Werk für 25 Millionen

Ein freudiges Ereignis war am Freitag die offizielle Inbetriebnahme und ökumenische Segnung des neuen AKW-Sand- und Kieswerks in Schnaittenbach insbesondere für (von links) Robert Lindemann-Berk, Geschäftsführender Gesellschafter der Quarzwerke-Gruppe Frechen, Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller und AKW-Geschäftsführer Dr. Otto Hieber. Bild: Hartl
Wirtschaft
Schnaittenbach
04.06.2016
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Die Quarzwerk-Gruppe Frechen (bei Köln) legt ein klares Bekenntnis zu ihrem Standort in der Oberpfalz ab: Nach zwei Jahren Bauzeit ging am Freitag das völlig neu konzipierte Sand- und Kieswerk der Tochterfirma Amberger Kaolinwerke (AKW) in Schnaittenbach in Betrieb. Es kostete 25 Millionen Euro. Mit Abschluss des bisher umfangreichsten Investitionsprojekts in 180 Jahren Hirschau-Schnaittenbacher Kaolinrevier werden nun gewonnene Kaoline und Feldspäte in flüssiger Form in vier Pipelines (je 3,5 Kilometer) von Schnaittenbach nach Hirschau zur Weiterverarbeitung gepumpt. Fertige Produkte sind gefragt in der keramischen Industrie sowie in der Papier-, Glas- und Baubranche. AKW beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. Dass das neue Werk Standortsicherheit für 40 Jahre bedeute, betonten am Freitag AKW-Geschäftsführer Dr. Otto Hieber, der Geschäftsführende Gesellschafter der Quarzwerke, Robert Lindemann-Berk, und Arbeitsministerin Emilia Müller.

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