25 Jahre "Gesellschaft zur Altlastensanierung"
Deponien im Visier

Bürgermeisterin Birgit Höcherl, Projektleiter Rainer Töpel und Geschäftsführer Michael Kremer (von links) bei der Veranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der "Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern." Bild: mmj
Lokales
Schönsee
11.11.2014
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"Umweltschutz ist Gemeinschaftsaufgabe - tragen wir auch künftig Verantwortung für unsere Heimat!" Diesen Wunsch äußerte Ulrike Scharf, Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, bei der Feier zum 25-jährigen Bestehen der "Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern" (GAB).

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und verschiedenster Behörden nahmen an dem Festakt in der Münchener Residenz teil. Unter den Gästen war auch Bürgermeisterin Birgit Höcherl aus Schönsee. Höcherl nutzte dabei die Gelegenheit, GAB-Geschäftsführer Michael Kremer und Projektleiter Rainer Töpel, der die Deponiesanierung in Schönsee betreute, ihren Dank für die gute Zusammenarbeit für die nun größtenteils abgeschlossene Deponiesanierung in Schönsee auszusprechen. In ihrer Festrede erinnerte Staatsministerin Ulrike Scharf daran, dass in Bayern der Umweltschutz Verfassungsrang habe. Der ökologische Aufschwung sei Ergebnis entsprechender Maßnahmen mit dem Bekenntnis zur Schöpfung. Vorstandsvorsitzender Dr. Dagobert Achatz erinnerte an das Engagement für den Umweltschutz. Die Gesellschaft sei von einem Instrumentarium zur Lösung des Altlastenproblems zu einem wichtigen Bestandteil des Umweltpaktes Bayern geworden.

Für Dr. Juliane Thimet, Direktorin des Bayerischen Gemeindetages, sei die Sanierung von Hausmülldeponien eine wichtige Aufgabe der Gesellschaft. Generell habe die GAB Vorbildcharakter bei der Abarbeitung von Altlasten. Thomas Kostenbader vom Bayerischen Städtetag hob die Partnerschaft zwischen der Gesellschaft mit den Städten und Gemeinden hervor. Michael Kremer, Geschäftsführer der GAB, zeigte Bilder von bedeutenden Maßnahmen.
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