Alle Gläubigen sind zur Mitarbeit aufgefordert - Neue Ministranten eingeführt
Kirche als Dauerbaustelle

Die fünf Buben vorne und dahinter die zwei Mädchen als neue Ministranten, zusammen mit den verabschiedeten Altardienern und Oberministranten, Stadtpfarrer Wolfgang Dietz und Gemeindeassistentin Antonia Meier. Bild: gl
Lokales
Schönsee
02.12.2014
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Ein Baustellenschild vor dem Altartisch in der Pfarrkirche Sankt Wenzeslaus hatte beim Abendgottesdienst eine besondere Bedeutung. Es wies, wie Gemeindeassistentin Antonia Meier beim Gottesdienst erläuterte, darauf hin, dass die Kirche eine Dauerbaustelle ist und alle Gläubigen je nach Fähigkeit zur Mitarbeit aufgefordert sind. Aktuell waren es fünf Buben und zwei Mädchen die als neue Ministranten eingeführt wurden.

Nach dem feierlichen Einzug, musikalisch und rhythmisch begleitet von der Gruppe "Zeitlos", wies Stadtpfarrer Wolfgang Dietz darauf hin, dass auch ein Wehmut mitschwingt, weil zehn Altgediente dem Dienst am Altar zugleich auf Wiedersehen sagten. Gemeindeassistentin Antonia Meier verwies darauf, das wir alle aufgefordert, sind die jeweiligen Fähigkeiten auf der Baustelle Kirche einzubringen.

Nach dem namentlichen Aufruf der Neulinge Andreas Kulzer, Noah Friese, Benedikt Feldmeier, Alexander Korn, Max Veitenhansl, Vanessa Zubeck und Jacqueline Holler brachten diese ihre künftigen Aufgaben vor. Anschließen wurden sie von den Oberministranten eingekleidet. Danach erhielten sie die vorher geweihten Medaillen mit der Inschrift "Wer mir dienen will, folge mir nach" umgehängt, ein beschriftetes T-Shirt ausgehändigt und sind damit in den Kreis der Altardiener aufgenommen, was sie mit dem Vortrag von Fürbitten bereits bestätigten. Dankesworte des Pfarrers gingen an die Eltern für die Unterstützung, sowie an die Oberministranten und die Gemeindeassistentin für die Vorbereitungen.

Es folgten noch Dankesworte an Johannes Seiler, Veronika Kleber, Magdalena Höcherl, Miriam Höcherl, Daniela Reichenberger, Raphael Albang, Johannes Wild, Juliane Dietl, Sarah Ebnet und Simone Petschler, dazu kam ein Kreuz sowie eine Urkunde, wobei die Übernahme von Funktionen besonders gewürdigt wurde. Der abschließende Beifall war ein Dankeschön der Kirchenbesucher.
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