CeBB-Leiter Hans Eibauer informiert über Projekte - Gespannt auf Grenzraumstudie
Perspektiven aufgezeigt

Lokales
Schönsee
26.11.2015
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"Das CeBB hat bereits damit begonnen, den Auftrag des Hauses der Bayerischen Geschichte zu erfüllen, das Begleitprogramm der bayerisch-tschechischen Landesausstellung Karl IV. 2016/2017 zu koordinieren", berichtete CeBB-Leiter Hans Eibauer. Das CeBB setzte zusammen mit seinen Projektpartnern über vierzig bayerische Beiträge für das Kulturhauptstadtjahr Pilsen 2015 sehr erfolgreich um.

Größte Veranstaltung war das Kultur- und Begegnungsfest "Blumen für Pilsen" zum Abschluss der Bayerischen Kulturtage mit über 20 000 Besuchern und 15 000 Blumen im Gepäck, unterstützt vom Rotary Club Oberpfälzer Wald.

"Das CeBB wird immer mehr zu einer Anlaufstelle für deutsche und tschechische Akteure und Kulturinteressierte, die nach Informationen, Ansprech- und Kooperationspartnern suchen. Diese Leistungen werden dankenswerterweise seit 2013 vom Freistaat Bayern gefördert", erklärte Eibauer. Neben der Projektumsetzung engagiert sich das Mitarbeiterteam in der grenzüberschreitenden Basisarbeit und im Internetportal bbkult.net als zweisprachige Informationsquelle. Hans Eibauer hat in einem Papier, das der Vorstand in seiner Oktobersitzung diskutierte, Perspektiven im zweiten Jahrzehnt seines Bestehens aufgezeigt.

Neben Projektideen für die neue EU-Förderperiode 2014 bis 2020 wird unterstrichen, dass das CeBB viel zu den Bemühungen des Freistaats Bayern beiträgt, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu forcieren. Alle sind gespannt auf die vom Heimatministerium initiierte Grenzraumstudie, die Anfang 2016 veröffentlicht wird und in deren inhaltliche Diskussion das CeBB einbezogen war.
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