Für Aktivitäten noch Reserven

Vom neuen Vorstandsteam der Krieger- und Soldatenkameradschaft Schönsee überzeugte sich auch Kreisvorsitzenden Josef Hauer, hier neben den Vorsitzenden Christian Ostermaier, Norbert Veitenhansl (Sprecher) und Martin Spörl (vorne, von rechts). Bürgermeister Josef Höcherl (links) würdigte die Aktionen des Vereins. Bild: gl.
Lokales
Schönsee
05.01.2015
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Die Krieger- und Soldatenkameradschaft zählt 156 Mitglieder. Trotzdem wünschen sich die Verantwortlichen im Verein bei der Bilanz vor den Neuwahlen mehr Beteiligung, beispielsweise wenn es um Schießwettbewerbe oder den Volkstrauertag geht.

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft mit ihren derzeit 165 Mitgliedern zwischen 25 und 91 Jahren ehrte bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof Haberl nicht nur langjährige und verdiente Mitglieder. Die 30 Vereinsangehörigen und Gäste hörten die Berichte und wählten ein neues Vorstandsgremium mit Norbert Veitenhansl an der Spitze.

Kreisvorsitzender Josef Hauer, dritten Bürgermeister Josef Höcherl, Ehrenvorsitzender Andreas Hopfner und die Ehrenmitglieder Emma Schießl und Ludwig Mösbauer verfolgten die Bilanz der Reservisten. Die Versammelten gedachten auch des verstorbenen Kameraden Georg Leopold.

Jüngstes Mitglied 25

In seinem Bericht listete Norbert Veitenhansl eine Vielzahl an Aktivitäten auf: Dazu gehörte die Beteiligung am BKV-Vergleichsschießen, an der Landeswallfahrt in Biberbach, am Vergleichsschießen der Patenkompanie sowie am Seefest und Ferienprogramm der Stadt. Das jüngste der aktuell 165 Mitglieder ist 25 Jahre alt, das älteste (Wilhelm Hopfner) 91 Jahre. Seinen Dank richtete Veitenhansl an Schriftführer Hans Mösbauer für 18 Jahre Arbeit im Verein und an Kassier Alois Simbeck für zehn Jahre sowie auch an Vorstandsmitglied Rudolf Hauer. Sie alle wollten sich nicht mehr zur Wahl stellen.

Christian Ostermeier berichtet als Vorsitzender des Resorts Reservisten von den Schießwettbewerben und bat um bessere Beteiligung mit möglichst mehreren Mannschaften. Bürgermeister Josef Höcherl würdigte den Einsatz zur Aktivierung der Mitglieder und fügte gute Wünsche an.

Auch Kreisvorsitzender Josef Hauer wusste das Engagement der Vereinsmitglieder zu schätzen. Er motivierte die Mitglieder zur Teilnahme am Vereinsleben und verwies auf Veranstaltungen im Jahr 2015. Neben der Bezirksversammlung im März erwähnte er die Soldatenwallfahrt während des Bergfestes am Mariahilfberg in Amberg. Das traditionelle BKV-Schießen muss wegen Umbaumaßnahmen ausfallen.

Für Kameradschaftsabend

Nach den Neuwahlen (siehe Info-Kasten) regte Ehrenvorsitzender Andreas Hopfner einen Kameradschaftsabend an und wünschte sich für den Volkstrauertag eine bessere Beteiligung. Der langjährige Schriftführer Hans Mösbauer zog ein Resümee über seine Arbeit, insbesondere beim 125-jährigen Gründungsfest, und versicherte seine weitere Mitarbeit im Verein.
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