Mehr Sicherheit für Radfahrer am Freundschaftsweg
Zwei Schranken

Lokales
Schönsee
21.11.2014
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Von der Freien Wählergemeinschaft (FW) lag ein Antrag auf Sicherung der Übergänge des Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweges auf die Staatsstraße 2159 Gaisthal/Schönsee sowie auf die Frauensteinstraße in Gaisthal vor. Dazu hatte am 9. Oktober eine Verkehrsschau durch das Landratsamt Schwandorf stattgefunden.

Sandra Zäch von der Verwaltung las die Stellungnahme vor. Die Behörde habe festgestellt, dass die installierten Schranken bei den Straßenquerungen nicht den Sicherheitsanforderungen für den Fahrradverkehr entsprechen. Empfohlen wird der Einbau von zwei vollreflektierenden Schranken, beidseitig versetzt im Abstand von circa 1,50 Meter.

Wie Hans Pfistermeister anregte, sollte dieser eher zwei Meter betragen, damit auch der Winterdienst durchkommt. Die Fundamente der früheren Doppelabsperrung sind nur einen Meter auseinander. "Jeder sieht die Schranke. Bei zwei Stangen steigt auch keiner ab, sondern es wird daran vorbeigefahren", meinte die Bürgermeisterin. Einstimmig wurde beschlossen, die vorhandenen Schranken mit einer vollreflektierenden Folie auszurüsten und wie vom Amt angeregt aufzustellen. Höcherl plädierte zu einer einheitlichen Lösung am gesamten Radweg.
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