Oberpfalz und Böhmen rücken weiter zusammen
In der Mitte Europas

Der stellvertretende Ministerpräsident der Tschechischen Republik, zuständig für Wissenschaft, Forschung und Innovation, Pavel Belobrádek, stellte seine Visionen für die Zukunft der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit vor. Pavel Belobrádek ist auch Parteivorsitzender der Christlich-Demokratischen Union KDU-CSL, der Schwesterpartei der CSU in Tschechien. Bild: eib
Lokales
Schönsee
20.04.2015
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"Wenn etwas menschlich nicht funktioniert, dann funktioniert es auch politisch nicht", zeigte sich der stellvertretende Ministerpräsident der Tschechischen Republik, zuständig für Wissenschaft, Forschung und Innovation, Dr. Pavel Belobrádek, überzeugt. Da pflichtete ihm nicht nur die Bayerische Sozialministerin Emilia Müller bei und bestätigte ihm ein hervorragendes menschliches Miteinander.

"Das ist das beste, was ich seit langem von tschechischer Seite gehört habe", war auch der Bezirkstagspräsident und Chamer Landrat Franz Löffler von Belobrádeks Aussagen angetan: Unter dem Motto "Zukunft in der Mitte Europas" hatte der CSU-Bezirksverband Oberpfalz ins Centrum Bavaria Bohemia nach Schönsee eingeladen, um gemeinsam Perspektiven für einen erfolgreichen, grenzüberschreitenden Innovations-, Arbeits- und Lebensraum zu erarbeiten. Einig war man sich darüber, dass sich die Oberpfalz und Westböhmen 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zu wirtschaftlichen Kraftzentren in der Mitte Europas und zu Drehscheiben zwischen West und Ost entwickelt haben. Es gibt aber noch vieles zu tun und auch einige Barrieren zu überwinden - wie beispielsweise die Sprache. (Seite 3)
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