Viele Profis und ein Festbüro

Für das Seefest am 26./27. Juli mit dem Hahnenweiher als attraktiver Kulisse sind die Weichen gestellt. Bürgermeisterin Birgit Höcherl hat aber bereits 2016 im Blick und wünscht sich neue Vorschläge für Bands und Programmpunkte. Archivbild: Götz
Lokales
Schönsee
21.06.2015
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Ein attraktives Angebot rechtfertigt auch vier Euro Eintrittsgeld fürs Seefest. Immerhin müssen die Vereine gewaltige organisatorische Lasten stemmen.

Die Weichen für das Bürger- und Seefest am 25./26. Juli rund um den Hahnenweiher sind gestellt, jetzt fehlt nur noch schönes Wetter. Bürgermeisterin Birgit Höcherl baut mit den Vertretern der am Seefest beteiligten Vereine überwiegend auf "alte Hasen". Das stellte sie bei der Besprechung für das Seefest im Sitzungssaal des Rathauses fest. Neu im Team war allerdings Magdalena Knott von der Verwaltung, die den Ruheständler und langjährigen Koordinator Wilfried Paa abgelöst hat. Sie hat sich inzwischen in ihre neue Rolle eingearbeitet. Mit von der Partie war Bauhofleiter Josef Haberl.

Alle Stilrichtungen

Magdalena Knott informierte, dass wieder Musikkapellen aller Stilrichtungen für die Bühnen und Biergärten verpflichtet sind. Die Hauptbühne am Südufer ist für die Blaskapelle Weiding reserviert. Keine Änderung soll es beim Eintrittsgeld geben. Aufgrund des attraktiven Angebots seien vier Euro für Erwachsene nicht überhöht, so der Tenor. Die beteiligten Vereine wurden bei gleichem Abrechnungsmodus gebeten, begrenzte Zufahrtsberechtigungen und Eintrittsnachweise rechtzeitig anzufordern sowie die Anträge auf Gaststättenerlaubnis bis 6. Juli einzureichen.

Ein Sicherheitsdienst ist bestellt, ein Sanitätsdienst durch die Rotkreuzgemeinschaft gewährleistet. Die Vereine müssen wieder Personal zur Kontrolle bereitstellen, erforderlich sind auch erfahrene Helfer für die Jobs an der Kasse. Außerdem wurde auf den Jugendschutz und die erforderlichen Belehrungen für das Bedienpersonal hingewiesen.

Im Rathaus ist an den Festtagen am Samstag ab 16 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr ein Festbüro eingerichtet, das unter Telefon 09674/92120 zu erreichen ist. Besprechungen über Entscheidungen bei zweifelhaftem Wetter sind am Samstag um 17 Uhr und am Sonntag um 9 Uhr.

Aushängeschild

Bei der anschließenden Diskussion bat die Bürgermeisterin, für ein vielseitiges Angebot bei der Bewirtung zu sorgen, damit das Seefest auch weiterhin ein Aushängeschild für die Stadt bleibt - und den heimischen Vereinen eine Förderung garantiert. Sie dankte für das gute Miteinander als Basis für das große Fest. Was die Musikkapellen betrifft, sind künftig Erkundigungen und neue Vorschläge willkommen.
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