Waldarbeit statt Polizeidienst

Lokales
Schönsee
03.02.2015
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Nach fast 42 Jahren Dienstzeit ist Polizeihauptkommissar Hans Mösbauer aus Schönsee zum 31. Januar in den Ruhestand gegangen. Nun hat er Zeit für sein Hobby, die Waldarbeit.

"Auf meiner letzten Fahrt zum Dienst hatte ich das Gefühl, zu einer Prüfung zu fahren", erklärte der neue Bundespolizei-Ruheständler seine Gefühlslage. Bei einer Feierstunde an der Bundespolizeiinspektion Waidhaus überreichte Polizeidirektor Uwe Landgrebe im Beisein vieler Kollegen die Ruhestandsurkunde. Landgrebe ließ noch einmal den dienstlichen Werdegang des Schönseers von der Einstellung am 2. April 1973 zum Bundesgrenzschutz (BGS) in Schwandorf bis zu seiner dienstlichen Verwendung als Gruppenleiter bei der Bundespolizeiinspektion Waidhaus, hier speziell am Bahnhof Weiden Revue passieren. Der gelernte Spengler- und Installateur war als Fernmelder, Ermittlungsbeamter und in leitender Funktion als Gruppenleiter am Bahnhof Weiden eingesetzt. Besonders dankte Mösbauer seinen Kollegen der Dienstgruppe, die ihn in bei seiner Führungsarbeit unterstützten. In Zukunft werde er seinem Hobby, der Waldarbeit, verstärkt nachgehen.

Im Beisein seiner Ehefrau Maria vergaß Mösbauer auch die Waidhauser Dienststellenleitung mit Polizeidirektor Uwe Landgrebe und Ersten Polizeihauptkommissar Wolfgang Franz nicht und dankte für die konstruktive Zusammenarbeit.
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