Gerda Hasselfeldt über Arbeit des CeBB informiert
Blick auf Drehscheibe

Auf Stippvisite in Schönsee. Wolfgang Zeitlmann, MdB a.D. (von links) und CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeld ließen sich mit Begleitern von Geschäftsführer Hans Eibauer (Zweiter von rechts) das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) zeigen. Bild: eib)
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Schönsee
16.07.2016
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Ein privater Anlass führte Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, kürzlich nach Schönsee. Hans Eibauer nutzte die Gelegenheit des persönlichen Kontakts bei der Hochzeitsfeier ihrer Tochter Claudia auf Gut Dietersberg, um die grenzüberschreitende Arbeit des Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) zu schildern.

Gerne erfüllte er den Wunsch, vor der Heimfahrt am Sonntag eine spontan arrangierte Stippvisite im CeBB zu ermöglichen. Zusammen mit dem evangelischen Studentenpfarrer Joachim Zuber von der Hochschule München, Freunden der Familie und Wolfgang Zeitlmann, langjähriger Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Rosenheim, begann die Tour in der historischen Gewölbehalle, die über den Gewölbekeller, den Inforaum und "bb-media" bis hinauf auf die Aussichtsplattform führte. Interessiert folgten Gerda Hasselfeldt und ihre Begleitung den Informationen zu den Schwerpunkten der zehnjährigen grenzüberschreitenden Arbeit des CeBB, der Rolle als überregionaler Kultur-Drehscheibe, den zurückliegenden und auch den laufenden Projekten.

Nächstes Jahr im Januar wird die Unterzeichnung des Deutsch-tschechischen Vertrags vor 20 Jahren an die Weichen stellenden Schritte in den Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Tschechien erinnern. Beim Abschied wünschte Gerda Hasselfeldt der Arbeit des CeBB und dem Trägerverein Bavaria Bohemia weiterhin viel Erfolg beim grenzüberschreitenden Engagement.
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