Puppenspiel demonstriert gewaltfreie Kommunikation
Giraffe als Vorbild

Vermischtes
Schönsee
11.11.2016
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(mmj) Die Giraffe weiß, wie man den Frieden bewahrt. Im Rollenspiel zeigt die Handpuppe, wie das geht. Für ihren Auftritt in der Schönseer Schule hat sie aber auch einen Sponsor.

Kinder entwickeln Selbstvertrauen und Selbstsicherheit, je öfter sie die Wirksamkeit ihrer Handlungen erfahren. Wichtig für sie ist dabei, dass sich als geschätzten Teil der Familie und der Klassengemeinschaft fühlen.

Das Modell "Gewaltfreie Kommunikation" mit spielerischem Erlernen und Anwenden der "Giraffen- und Wolfssprache" bildet das Herzstück für erlebnispädagogische Elemente, selbstbewusste Körpersprache und Mut, sich mit seinen Bedürfnissen zu zeigen. Auch an der Grundschule Schönsee wurde dieses Projekt mit zwei Trainerinnen mit Schülern an fünf Tagen in insgesamt zehn Stunden praktisch umgesetzt. Mit Spiel und Spaß, sowie mit Rollenspielen und Geschichten trainierten die Kinder, wie sie friedvoll miteinander umgehen können und gleichzeitig stark und selbstbewusst für ihre eigenen Bedürfnisse einstehen.

Das Spiel mit Handpuppen für den Wolf, der für gewalttätige Auseinandersetzung steht, und für die Giraffe, die ein friedliches Miteinander bevorzugt, veranschaulichte das Modell für ein gewaltfreies Miteinander.

Finanziell wurde dieses Projekt auch von der Kolpingfamilie Schönsee unterstützt. Vorsitzender Hans Herrmann und Kassier Erwin Hunger überreichten an Rektorin Maria Pfistermeister eine Spende von 250 Euro, die "für das Erlernen eines friedvollen Miteinanders bestens angelegt sind", so der Tenor.
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