Redner würdigten beim Festabend die Verdienst der Kolpingfamilie
An Kolping-Idee festhalten

Vorsitzender Hans Herrmann (Mitte) dankte den Festrednern beim Gründungsjubiläum der Kolpingfamilie Schönsee. In ihren Grußworten hatten Diözesansekretär Ludwig Haindl (rechts), Bezirksverband-Sprecher Karl Rauch (Zweiter von links) und Bürgermeisterin Birgit Höcherl die Verdienste der KF gewürdigt. Mit im Bild BGR Josef Most (links), Bezirkspräses Hannes Lorenz (Dritter von links) und Präses Wolfgang Dietz. Bild: mhö
Vermischtes
Schönsee
21.09.2016
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In der Gewölbehalle des Centrum Bavaria Bohemia folgte nach dem Festgottesdienst der unterhaltsame Teil des Gründungsjubiläums der Kolpingfamilie. Mitglieder hatten den Raum für diesen Anlass vorbereitet. Die Farben des Kolpingwerks - Orange und Schwarz - dominierten das Bild.

Vorsitzender Hans Herrmann hieß die Ehrengäste, Vertreter der Vereine, der Kirchenverwaltung, Pfarrgemeinderat und Kolpingfamilien aus dem Bezirk willkommen. Dabei war ebenfalls Pfarrer Erwin Bauer aus der Nachbarpfarrei Eslarn. Der Vorsitzende dankte Pfarrer Wolfgang Dietz, Bezirkspräses Hannes Lorenz und BGR Josef Most für den festlichen Gottesdienst.

Vielseitig engagiert


In ihrem Grußwort würdigte Bürgermeisterin Birgit Höcherl die Aktivität der Kolpingfamilie (KF) in der Stadtgemeinde. Ob Birkerlservice für das Fronleichnamsfest, das Johannisfeuer, die aktive Teilnahme am Bürger- und Seefest, die gespielte Herbergssuche bei "Advent im Wald" oder Theateraufführungen - die KF bringe sich immer in die örtliche Gemeinschaft, auch beim Ferienprogramm der Stadt, mit ein. Aus dem Zitatenschatz von Adolph Kolping erinnerte sie an die Aussage "Schön reden tut's nicht, die Tat ziert den Mann", was die Aufforderung, nicht nur reden, sondern handeln, an alle bedeute.

Als Vertreter des Diözesanverbandes kam Diözesansekretär Ludwig Haindl an diesen Abend nach Schönsee, den Bezirksverband vertrat Karl Rauch, Schwandorf. Beide zollten der KF Schönsee Respekt und Anerkennung für ihre Arbeit im Kolpingwerk. Besonderer Dank galt dabei dem Vorsitzenden Hans Herrmann mit seiner Frau Marianne, aber auch den Angehörigen der Vereinsführung und den Mitgliedern. Sie wünschten sich, dass die Mitarbeit in der Gegenwart auch in der Zukunft erhalten bleibt. Primäre Aufgabe sei dabei immer die Ziele Adolph Kolpings herauszustellen und zu leben. In der Familienarbeit im Kolpingwerk sollen sich Jugendliche und Erwachsene zu Kolpings Ideen bekennen.

Mit Gstanzln amüsiert


Alleinunterhalter "Fonse" aus Gaisthal war beim gemütlichen Teil für die musikalische Begleitung arrangiert. Dabei stellte er auch sein Können als Gstanzlsänger heraus und berichtete dabei über so manche Begebenheiten, die noch nicht allen bekannt waren.

Umsichtig sorgten im CeBB Damen aus den Reihen der Kolpingfamilie als Bedienungspersonal dafür, dass kein Glas leer blieb und für den vorbereiteten Schweinebraten gab es genügend Abnehmer. Zuerst Festgottesdienst, dann weltliche Feier - es war eine gelungene Jubiläumsveranstaltung, wie es sich das Kolpingwerk auf die Fahnen schreibt.
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