Schwerpunkt bei Kirche - Verengte Fahrbahn bremst
Mit Profit für den Ortskern

Eine Aufwertung der Ortsmitte erwarten sich die Vertreter von Stadt, Bauamt, Landschaftsarchitekturbüro und Ingenieurbüro. Bei einem Ortstermin in Dietersdorf mit der Baufirma waren sich drain alle einig. Bild: mmj
Vermischtes
Schönsee
12.11.2016
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Die Arbeiten an der Baumaßnahme "Ortsdurchfahrt" sind in vollem Gange. Innerhalb des Gesamtprojekts, das in Schönsee ab der Einmündung in die Eslarner Straße beginnt und sich bis nach Weberhäuser/Johannismühle erstreckt, liegt aktuell der Schwerpunkt der Ausbauarbeiten in der Ortsmitte um die Kirche.

Wie Hans Böckl vom Büro Weiß und Partner bei der Baustellenbesichtigung diese Woche informierte, ist die Maßnahme im Zeitplan. Ein frostsicherer Unterbau und die erforderlichen Anschlussleitungen sind erstellt. Soweit notwendig, waren Grundstückseigentümer um die Maßnahme mit eingebunden. Vorrang hat zwar in den nächsten Tagen die Fertigstellung im Eingangsbereich zur Kirche, in dem bereits mit der Pflasterung begonnen ist. Aber die aktuelle Witterung mit Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall könnten eine Unterbrechung herbeiführen. Als nächstes soll die Fertigstellung der Fahrflächen beim nördlichen und östlichen Teil des Gotteshauses erfolgen.

Mit dem Versetzen der Randsteine an der Straße und der damit einhergehenden Verengung der Fahrbahn soll in diesem Teil der Ortsdurchfahrt eine Verkehrsberuhigung erreicht werden. Bei der wöchentlichen Besprechung zeigten sich die Teilnehmer von Stadt, Bauamt, Landschaftsarchitekturbüro, Ingenieurbüro und der ausführenden Baufirma überzeugt, dass dieser Bereich in der Ortsmitte eine Aufwertung erfährt.
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