Treue Mitglieder beim Kolpinggedenktag geehrt - Herbergssuche bei "Advent im Wald"
In den Schuhen Adolph Kolpings

Kolping-Bezirksvorsitzender Willibald Nesner (links), Vorsitzender Hans Hermann (Dritter von links), Bürgermeisterin Birgit Höcherl und Präses Pfarrer Wolfgang Dietz (im Hintergrund) ehrten (von rechts, mit Urkunde) Hans Aschka, Michael Bayer, Rudi Lehner und Manfred Eichstetter für ihre Treue. Bild: hfz
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Schönsee
01.12.2016
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Ein gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche bildete den Auftakt zum 151. Kolpinggedenktag. Für Mitglieder, die teils schon über ein halbes Jahrhundert dem Gesellenverein angehören, gab es Urkunden.

Stadtpfarrer und Kolping-Präses Wolfgang Dietz stellte in seiner Predigt das Leben Adolph Kolpings in den Mittelpunkt. Mit der Aktion "Mein Schuh tut gut" werde an dessen Arbeit als Schuhmacher erinnert.

Nach dem Gottesdienst traf sich die Kolpingsfamilie in der Pizzeria "La Strada". Vorsitzender Hans Herrmann hieß dazu auch Bezirksvorsitzenden Willibald Nesner und Bürgermeisterin Birgit Höcherl willkommen. Im besinnlichen Teil teilte Pfarrer Dietz in einem vorgetragenen Text die Adventskerzen in vier Lebensabschnitte ein. Jede Kerze symbolisiere einen Teil des menschlichen Daseins, vom Kind bis zum Greis.

Präses und Vorsitzender nahmen anschließend die Ehrungen vor. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Hans Aschka und Bernhard Reichenberger geehrt. Beide waren unter dem damaligen Kaplan und Präses Franz Schreiner der Gruppierung beigetreten. Fünf Kolpingbrüder konnten auf 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken: Neben den anwesenden Rudi Lehner, Michael Bayer und Manfred Eichstetter, wurden auch Hans Schieber und Franz Holler geehrt. Vorsitzender Herrmann dankte allen für die Treue und den geleisteten Einsatz in der Kolpingsfamilie.

Nach einem Rückblick auf die Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen, blickte der Vorsitzende auf die Aktivitäten bis Jahresende. Am Sonntag, 4. Dezember, ist um 18 Uhr die Herbergssuche bei "Advent im Wald", am 5. Dezember findet die Nikolausaktion statt, und am 10. Dezember werden die Empfänger der Krankenkommunion von den Flötenkindern besucht. Den Abschluss bilden ab Weihnachten die Theateraufführungen im Caritassaal mit dem kriminalistischen Bauernschwank "A so a Viecherei".
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