Vielseitiges Programm beim Frühjahrskonzert des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums
Von Beethoven bis zu den Beatles

Die Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums überzeugten bei ihrem Frühjahrskonzert. Bild: tie
Kultur
Schwandorf
25.04.2016
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Das Frühjahrskonzert in der Aula des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums war ein voller Erfolg. Feierlich eröffnete die Europahymne von Ludwig van Beethoven die Vortragsfolge. Die Jazz-Instrumentierung gab der Aussage eine neue und sehr interessante Klangwelt.

"Die lustigen Quertreiber" der Naab-Werkstätten musizierten zusammen mit Instrumentalisten der Oberstufe des Gymnasiums. Auch die folgenden beiden Stücke gestalteten diese Ensembles. Zunächst erklang der unverwüstliche Hit "Blowing in the Wind" von Bob Dylan, dann das von U. M. Kindel arrangierte traditionelle Spiritual "Oh when the Saints". Melodienreich war die Musik, glanzvoll die Stimmen der beiden Sängerinnen Laura Jäger und Magdalena Duschner. Lehrerin Stefanie Jehl spielte die Klavierbegleitung, Agnes Meier wirkte als Leiterin aller Ausführenden.

Die beiden Moderatoren Jule Ulrych und Leonard Larisch (Q 11) fanden die passenden Worte. . Das Streichorchester der Schule unter Leitung von Stefanie Jehl spielte von Yann Tiersen den ersten Satz aus der "Suite d'Amélie" in rhythmisch-ansprechender Weise. Artem Belikov (Q11) begleitete am Klavier. Es folgte der "Unterstufenchor" unter Leitung von Maria Schmitt mit zwei Liedern: "Shalala" und "Supergirl". Stefanie Jehl gab am Klavier die harmonischen Impulse.

Die Sängerinnen der Q11 und Q12, die den "Kammerchor" bildeten, trugen den "Earth Song" von Michael Jackson sowie "California Dreamin" vor. Auch hier beeindruckte die feine Gestaltung, zu der Stefanie Jehl am Klavier, Katrin Hammer (Q11) an der Querflöte und Dirigentin Maria Schmitt maßgeblich beitrugen. Der "Mittel- und Oberstufenchor" brachte zwei weitere Evergreens zu Gehör: "Let It Be" von den Beatle sowie "Alles nur geklaut" von den Prinzen. Beide Stücke gestalteten Chor, Sopranistin, Pianistin Stefanie Jehl und Leiterin Maria Schmitt in tadelloser Manier.

Anschließend kam die "Concert Band" auf die Bühne und spielte drei Stücke. Zuerst mit forschem Rhythmus "Good Times", dann "Happy" und "Gonna Fly Now". Zur "Concert Band" gesellte sich schließlich das Orchester. Zuerst erklang träumerisch "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", dann schloss sich das Final-Stück "Chariots Of Fire"an.
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