Andreas Wopperer (CSU) über die Stadtratsarbeit
Kontrovers, aber konstruktiv

CSU-Fraktionschef Andreas Wopperer übernahm turnusgemäß den Rückblick auf die Stadtratsarbeit. Bild: Hösamer
Lokales
Schwandorf
16.12.2014
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Manch' einer, meinte CSU-Fraktionsvorsitzender Andreas Wopperer mit Blick in die Runde des Stadtrats, hätte nach der Kommunalwahl wohl gerne einen anderen Platz eingenommen. Damit war das Thema Wahlkampf abgehakt, und Wopperer legte bei der Abschlusssitzung des Gremiums am Montag im Speisesaal des Elisabethenheims den Schwerpunkt auf die aus seiner Sicht wegweisenden Entscheidungen dieses Jahres.

Mit dem Bauausschuss-Votum für die Radwege über die Brücken nach Krondorf sei ein wichtiges und richtiges Projekt angestoßen worden; die Weichen für den Breitbandausbau wurden gestellt (siehe Bericht oben), und auch die mögliche, wenn auch schwierige Ansiedlung des "Kaufland" an der Libourne-Allee sei bedeutend. Den Einstieg in eine Angebotsplanung für Mobilfunkanlagen nach den Problemen mit dem Funkmast in der Osserstraße wertete er als wichtigen Beschluss.

"Für vernünftige und wegweisende Entscheidungen findet sich immer eine gesunde Mehrheit", blickte er auf die Abstimmungen im Rat und den Ausschüssen. Unterm dem Strich, so Wopperer, sei die Debattenkultur im Gremium naturgemäß kontrovers, aber immer konstruktiv.

Der stellvertretende Leiter des Elisabethenheims, Josef Siml, zeigte den Räten anschließend den Neubau. Im Speisesaal erwartete den Stadtrat, die Ortssprecher und Gäste ein Drei-Gänge-Menü, für das das Küchenteam um Marion Schuß viel Lob erntete: Pilzrahmsuppe mit Blätterteighäubchen, Kalbsroulade in Gorgonzolasauce und ein Palatschinken mit Zimtorangen.
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