Ausstellung mit Messerschnitten von Hans Lankes im Oberpfälzer Künstlerhaus
Was weg ist, ist weg

Die Leiterin des Künstlerhauses, Andrea Lamest (rechts), und Oberbürgermeister Andreas Feller (links) führten in die Ausstellung von Hans Lankes (Mitte). Bild: rid
Lokales
Schwandorf
22.04.2015
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Experimentierfreude bescheinigt Andrea Lamest dem Künstler Hans Lankes (Regensburg), der 22 seiner Messerschnitte bis 7. Juni in der Kebbelvilla ausstellt. Bei der Vernissage am Sonntag erinnerte die Leiterin des Oberpfälzer Künstlerhauses an die Geschichte dieser Kunstform, die in den 1990er Jahren eine Renaissance erlebte.

Signifikant für sie ist: "Was einmal weggeschnitten wurde, ist unwiederbringlich verloren". Hans Lankes sieht diesen Prozess als befreiend, könne der Künstler seine Entscheidung doch nicht mehr revidieren.

Am 3. Mai besteht um 14.30 Uhr die Möglichkeit, vor Ort mit Hans Lankes ins Gespräch zu kommen. Dann wird er seine Werke erläutern und sich mit den Eindrücken der Betrachter auseinander setzen. Ein Ausstellungskatalog führt in die Geschichte des Messerschnittes ein und erläutert das Schaffen des Künstlers Hans Lankes.
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