Baugebiet fast ausverkauft

Im Neubaugebiet "Hasenbuckel" in Fronberg ist der Startschuss gefallen. Bauunternehmer Max Heimerl, städtischer Mitarbeiter Armin Rank, Oberbürgermeister Andreas Feller (von links) und Baubiologin Claudia Matthiesen (rechts) vollzogen gemeinsam mit den Bauherren, Andrea und Robert Mauerer (Mitte), den Spatenstich für das erste Bauvorhaben. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
07.10.2014
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Startschuss am Hasenbuckel: Andreas und Robert Mauerer sind die ersten, die im Fronberger Neubaugebiet ihr Heim errichten. Von den 29 Grundstücken sind nur noch wenige frei.

Andrea und Robert Mauerer haben eine dreijährige Tochter und wohnen derzeit in Dachelhofen. Im Mai 2015 aber wollen sie nach Fronberg umziehen. Im Neubaugebiet "Hasenbuckel" hat das Ehepaar ein 840 Quadratmeter großes Grundstück gekauft und das Baukindergeld der Stadt in Höhe von 5000 Euro in Anspruch. Am Montag erfolgte der Spatenstich für das neue Wohnhaus mit Keller, Parterre und einem voll ausgebauten Obergeschoss. Eindeckt wird es mit einem Walmdach.

Robert Mauerer arbeitet in Regensburg und will schnell auf der Autobahn sein. Seine Frau Andrea stammt aus Schwarzenfeld und möchte näher an ihren Heimatort ziehen . Was die beiden am Baugebiet "Hasenbuckel" in Fronberg außerdem noch schätzen, ist die nach Süden ausgerichtete Hanglage. Die Maurers sind die ersten Bauherren, die sich an der neuen Prälat-Dimpfl-Straße ansiedeln. "Zwei weitere werden in Kürze folgen", erklärte Armin Rank von der städtischen Kämmerei beim Ortstermin mit Oberbürgermeister Andreas Feller.

Bereits 19 verkauft

Von den 29 Bauparzellen sind bereits 19 verkauft, sieben weitere reserviert. Drei Grundstücke sind demnach noch frei. Die Größen der Parzellen liegen zwischen 650 und 1000 Quadratmeter. Nach dem Erwerb der Grundstücke begann die Stadt im März mit der Erschließung. Das günstigste Angebot kam von der Firma Herbert Dankerl in Cham, die für 1,1 Millionen Euro 800 Meter Regenwasserkanal und 500 Meter Schmutzwasserkanal verlegt, zwei Straßen gebaut und ein Regenrückhaltebecken errichtet hat.

Die Zufahrtstraßen sind nach dem früheren Fronberger Pfarrer Gottfried Dimpfl und dem Förderer der Ortschaft, Josef Karl, benannt. Der Quadratmeterpreis beträgt 78 Euro, dazu kommen die Erschließungskosten. Andrea und Robert Mauerer haben sich für die Baufirma Max Heimerl aus Schönthal entschieden, die das Gebäude als Kfw-70-Haus mit einer Luftwasserwärmepumpe errichtet. Der Firmenchef war gemeinsam der Baubiologin des Unternehmens, Claudia Matthiesen, zum Spatenstich gekommen und erläuterte die Konzeption des energieeffizienten Wohngebäudes.
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