Coaching-Projekt befasst sich mit den Modalitäten - 16-wöchiger Speiseplan
Die Verpflegung an der Schule

Christina Ruhland, Mitarbeiterin der Vernetzungsstelle (links) und der zuständige Lehrer an der Kreuzbergschule, Christian Rinn (Zweiter von rechts), beobachten regelmäßig die Abläufe bei der Essensausgabe an der Kreuzbergschule. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
11.05.2015
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Die Vernetzungsstelle "Schulverpflegung", eine Einrichtung des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, hat in diesem Schuljahr 45 Schulen in Bayern und fünf in der Oberpfalz für das Coaching-Projekt "Schulverpflegung" ausgewählt. Darunter auch die Kreuzbergschule. Nun traf sich das Beraterteam zu einer Zwischenbilanz in der Mensa der Schule.

100 Schüler bekommen täglich ein Zwei-Gänge-Menü zum Preis von 3,10 Euro. Träger der Schulverpflegung ist die Eltern-Kind-Initiative, die die Bestellung und die Essensausgabe organisiert. Um die Anlieferung kümmert sich das Elisabethenheim. Dort wird auch gekocht.

Bei dieser Zusammenarbeit kam es gelegentlich zu Unstimmigkeiten. Das Essen war nicht nach dem Geschmack der Kinder, nicht ausreichend oder nicht warm genug. Beim Coaching-Projekt helfen Kinder, Lehrer, Schulleitung, Träger und Küche zusammen und erarbeiten Verbesserungen. Hilfestellung leistet dabei die Mitarbeiterin an der Vernetzungsstelle, Christina Ruhland, die sich wiederholt die Abläufe an der Kreuzbergschule ansieht und an einigen Stellschrauben dreht. Das Team einigte sich jetzt auf einen 16-wöchigen Speiseplan nach den Richtlinien der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung". Das Essen soll den Kindern nicht nur schmecken, sondern auch nahrhaft sein. Das Projekt läuft noch bis Ende Juli. Dann wird eine abschließende Bilanz gezogen.
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