CSA dankt Ottmar Hochmuth für ungewöhnlichen Einsatz
Ohne Fehl und Tadel

CSA-Vorsitzender Reiner Meier (links) und Ehrenvorsitzender Edgar Schiedermeier (rechts) ehrten Schatzmeister Ottmar Hochmuth (Mitte) für 30 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
05.05.2015
2
0
Seit 50 Jahren engagiert sich Ottmar Hochmuth (Schwarzenfeld) in der CSU, und seit 30 Jahren hat er bei der Christlich-Sozialen-Arbeitnehmerschaft (CSA) das Amt des Bezirksschatzmeisters inne. Für diesen ehrenamtlichen Einsatz bedankten sich CSA-Vorsitzender Reiner Meier und dessen Vorgänger, der heutige Ehrenvorsitzende Edgar Schiedermeier, bei einer Bezirksvorstandssitzung.

"30 Jahre im selben Amt sind schon etwas Besonderes", merkte MdB Meier an. Selbst Franz Josef Strauß sei "nur" 27 Jahre lang Parteivorsitzender der CSU gewesen. Und im Gegensatz zum Übervater der Partei sei dem Schatzmeister Ottmar Hochmuth in seiner 30-jährigen Amtszeit "nie ein Fehler unterlaufen". Über jede Rechnungsprüfung erhaben führe der Kassier die Bücher der CSA Oberpfalz "ohne Fehl und Tadel". Reiner Meier rechnete hoch und kam in den drei Jahrzehnten auf 270 volle Werktage, in denen Ottmar Hochmuth für die CSA ehrenamtlich gearbeitet habe.

Der CSU-Abgeordnete Reiner Meier befürwortete grundsätzlich den Mindestlohn, kritisierte aber den Aufwand bei der Dokumentation der Arbeitszeit. Zu Gast war der DGB-Regionsvorsitzende Christian Dietl, der das angebliche Bürokratiemonster auf ein DIN-A 4-Blatt herunterbrach. Darauf passe nämlich die Arbeitszeit eines Beschäftigten für einen ganzen Monat. Zudem könne der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter mit dem Ausfüllen der Stundenzettel beauftragen und brauche nur noch die Unterschrift darunter zu setzen.
Weitere Beiträge zu den Themen: Mai 2015 (7908)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.