CSU Dachelhofen richtet Forderungen an Netzbetreiber
Kabel unter die Erde

Das Umspannwerk Büchelkühn liegt unmittelbar am Ortsrand. Der Abstand dürfe nicht verringert werden, fordert die CSU. Bild: Hösamer
Lokales
Schwandorf
25.08.2015
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Der Vorstand des CSU-Ortsverbands Dachelhofen-Büchelkühn befasste sich in einer Sitzung mit den Themen Stromtrassen und Energiewende. Besonders ging es um die Planungen zum "Ostbayernring", der im Umspannwerk Büchelkühn enden soll. Drei Stromtrassen verlaufen derzeit über den Stadtteil Büchelkühn oder daran vorbei.

Der Ortsverband fordert deshalb von den politischen Entscheidungsträgern auf allen Ebenen sowie von den Netzbetreibern Bayernwerk und Tennet, bei der Planung neuer oder der Erneuerungen bestehender Stromtrassen die Anliegen der Bürger zu berücksichtigen. Der Abstand des Umspannwerks zur Wohnbebauung solle nicht verändert werden. Bei einer notwendigen Erneuerung der Umspanntechnik fordert die CSU "ein Höchstmaß an Schallschutz".

Der Ortsverband forderte weiter eine Verlegung der durch den Ort führenden Trassen an den westlichen Ortsrand oder eine Erdverkabelung. Der Bau von neuen Leitungen sollte nur auf den bestehenden Stromtrassen erfolgen, so die CSU.
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