Delegation aus Österreich zu Gast beim ZMS - Wirtschaftliche Bedeutung erläutert
Müll-Transport stößt auf Interesse

Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller (achter von links) und Winklarns Bürgermeisterin Sonja Meier (stehend, fünfte von rechts) , Sabine Dorner, Vizebürgermeisterin aus Winklarn/Niederösterreich (stehend, sechste von rechts ) und die zweite Bürgermeisterin von Winklarn/Oberpfalz, Maria Baumer (stehend, siebte von rechts ), gingen mit den Österreichischen Gästen "dem Müll auf die Spur". Bild: hfz
Lokales
Schwandorf
13.10.2015
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Im Zuge der bestehenden Patenschaft zwischen dem Markt Winklarn (Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach) und der Gemeinde Winklarn in Niederösterreich besuchte eine Delegation, bestehend aus Bürgermeistern das Müllkraftwerk Schwandorf. Die Gäste wollten sich vor allem über den aktuellen Stand und die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Ver- und Entsorgung informieren. Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller, Bürgermeisterin Sonja Meier (Markt Winklarn), sowie der stellvertretende Landrat Joachim Hanisch begleiteten die Delegation der Gemeindeoberhäupter aus dem Bezirk Amstetten in Niederösterreich und gingen ausführlich auf die wirtschaftliche Bedeutung des Müllkraftwerks für die Stadt und dem Landkreis Schwandorf ein.

Im Anschluss begab sich die Österreichische Delegation bei einer Führung auf "die Spur des Restmülls" durch das Müllkraftwerk Schwandorf. Besonderes Interesse galt dabei dem modellhaften, schienengebundenen Logistiksystem, sowie den Einrichtungen zur Rauchgasreinigung und zur Energienutzung.

Nicht fehlen durfte auch ein Blick aus 45 Metern Höhe vom Dach des Kraftwerkes und ein kurzer Einblick in das neue ZMS-Verwaltungsgebäude, bevor es für die Österreichischen Gäste mit den Schwandorfer Felsenkellern touristisch weiter ging.
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