Förderverein heuer sparsam - Nach Erweiterung und neuer Gynäkologie erhöhter Bedarf für 2015 - ...
Warten auf den neuen Krankenhaus-Wunschzettel

Die Mitglieder des Fördervereins setzen weiter auf Andreas Wopperer (Mitte) an der Spitze. Links daneben die neue stellvertretende Vorsitzende Anja Schanderl-Krüger. Mit im Bild die Klinikleitung und die politischen Ehrengäste. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
16.11.2014
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Der "Förderverein des St. Barbara-Krankenhauses" hat die Klinik in diesem Jahr mit 15 500 Euro unterstützt und mit dem Geld einen Notfallwagen, drei Gehwägen für die Physikalische Abteilung und einen Monitor für die Endoskopie angeschafft. Vorsitzender Andreas Wopperer dankte bei der Hauptversammlung am Freitag im Festsaal der Klinik den aktuell 487 Mitgliedern und den Sponsoren für die Unterstützung.

Stellvertretend für die Aktionen in diesem Jahr erinnerte Andreas Wopperer an die jüngste Initiative im "dm"-Drogeriemarkt, als Oberbürgermeister Andreas Wopperer eine Stunde an der Kasse saß und Waren im Wert von 1606 Euro einscannte. Der Verbrauchermarkt stockte den Betrag auf 2000 Euro auf und übergab die Spende dem Förderverein.

Mit 15 500 Euro lag das Spendenaufkommen heuer nur rund bei der Hälfte des üblichen Volumens. Vorsitzender Andreas Wopperer begründete dies mit den zu erwartenden Wünschen der Klinikleitung nach dem Umzug in das neue Gebäude und der Gründung einer neuen Hauptabteilung "Gynäkologie und Geburtshilfe" im neuen Jahr. Auf dem Konto des Vereins befinden sich aktuell 36 000 Euro. "Der Verein ist liquide und gesund", stellte Schatzmeister Maximilian Zepf in seinem Kassenbericht fest.

Landrat Thomas Ebeling und Oberbürgermeister Andreas Feller hoben die Bedeutung des St. Barbara-Krankenhauses für die medizinische Versorgung der Patienten im Landkreis und in der Stadt hervor. Der neue Vorstand des Fördervereins setzt sich aus folgenden Personen zusammen. Vorsitzender Andreas Wopperer, stellvertretende Vorsitzende Anja Schanderl-Krüger (neu), Schriftführer Dr. Heinrich Giewkemeyer und Siglinde Schindler, Kassier Maximilian Zepf und Josef Stadler und Justitiar Dr. Bernhard Wankerl.
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