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Schwandorf
29.11.2014
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Knapp zehn Prozent der Deutschen leiden am sogenannten Tennisellenbogen - einer schmerzhaften Sehnenentzündung im Unterarm. Wie man wieder schmerzfrei wird und deren Ursache bekämpft, darüber spricht Dr. Jörg Speer, Sektionsleiter für Sportmedizin und Unfallchirurgie, am Mittwoch, 10. Dezember, um 19 Uhr im Vortragssaal der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe.

Auch wenn es so klingt - vom Tennisellenbogen sind nicht nur Freunde des weißen Sports betroffen. Im Gegenteil: "Häufig sind Überlastungen im Alltag oder Beruf Ursache für die Beschwerden, die sich vom Ellenbogen bis zur Hand ausbreiten", so Dr. Speer. Bei der Therapie gilt es deshalb zuerst, die Fehlhaltung zu finden und zu korrigieren. Danach gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, von der Physiotherapie über Kälteanwendungen und Bandagen bis zur Spritzentherapie. Erst als letzter Schritt steht beim Tennisellenbogen eine Operation an. Der Eintritt ist frei, der Vortragssaal im zweiten Stock über den Aufzug barrierefrei zu erreichen.
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