Gute Resultate zum Auftakt

David Frischholz ließ der Konkurrenz im 80-Meter-Hürdenlauf mit einer Zeit von 11,99 Sekunden keine Chance. Mit diesem Resultat stieß der Leichtathlet des TSV Schwandorf in der Bayerischen Bestenliste unter die besten Zehn im Freistaat vor. Die Starter aus der Großen Kreisstadt überzeugten bei der Bahneröffnung in Eschenbach mit guten Ergebnissen. Bild: hfz
Lokales
Schwandorf
09.05.2015
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Wie jedes Jahr fuhr eine schlagkräftige Truppe des TSV 1880 Schwandorf zur Bahneröffnung nach Eschenbach. Dabei erzielten die Leichtathleten schon einige gute Leistungen, die für die weitere Saison hoffen lassen.

David Frischholz trat in der Klasse M15 über die 80 Meter Hürden an und gewann souverän in 11,99 Sekunden. Damit ist er auch in der Bayerischen Bestenliste unter die Top-Ten vorgestoßen. Bei noch trockenem Wetter konnte er auch im Hochsprung mit übersprungenen 1,66 Metern überzeugen. Die Disziplin 300 Meter Hürden war als Oberpfalzmeisterschaft ausgeschrieben. Hier ging Frischholz deutlich zu langsam an und wurde am Ende Vize-Oberpfalzmeister mit 48,23 Sekunden.

Das Schwandorfer Wurftalent Maxi Frint übertraf in Eschenbach im Diskuswerfen wieder die 30-Meter-Marke und entschied den Wettbewerb mit 32,61 Metern für sich. Im Speerwerfen erzielte er außerdem 41,09 Meter, was Rang drei bedeutete.

Gespannt sein durfte man bei den Frauen auf den Auftritt von Franziska Nößner, die sich im Winter eine schwere Knöchelverletzung zugezogen hatte. Sie siegte aber souverän über die 100 Meter mit 13,25 Sekunden und konnte auch im Weitsprung mit 5,10 Metern teilweise schon wieder an ihre alte Form anknüpfen. Bei den Mädchen der Klasse W15 ließ Paulina Simonavicius im Weitsprung mit 3,90 Metern und im 100-Meter-Lauf mit 14,16 Sekunden aufhorchen. Ebenfalls in dieser Klasse sprang Weronika Waida 1,30 Meter hoch und 3,91 Meter weit. Julia Bleistein wurde im Speerwerfen Fünfte mit 22,02 Metern. Wettkampfluft konnten auch die jüngsten Schwandorfer Leichtathletinnen schnuppern. Julia Meier lief in der Klasse W12 die 75 Meter in 11,41 Sekunden, und Hanna Smedseng sprang in der selben Altersklasse 3,32 Meter weit. Bei den W11 warf Emiliy Helbig den Ball 24,50 Meter weit, Melanie Kaptus erreichte im Weitsprung 2,75 Meter.
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