Horsch trotzt Marktturbulenzen

Lokales
Schwandorf
14.02.2015
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(nt/az) Der Schwandorder Landmaschinenhersteller Horsch hat trotz Einbußen in den Märkten Russland und Ukraine 2014 das zweiterfolgreichste Jahr seiner Geschichte abgeschlossen. Laut einer Mitteilung vom Freitag beziffert sich der Umsatz auf 233 Millionen Euro - ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr um 7,9 Prozent. Der Exportanteil des Unternehmens beträgt demnach rund 72 Prozent - nach Deutschland ist dabei weiterhin trotz großer Marktturbulenzen Frankreich der zweitwichtigste Markt für Horsch.

2015 soll am Standort Schwandorf mit dem "FITZentrum" (Farming - Innovation - Training) ein komplett neues Schulungs- und Marketinggebäude fertiggestellt werden, in das Horsch rund sechs Millionen Euro investiert. Am pfälzischen Standort Landau wird am Kompetenzzentrum für Pflanzenschutz die Produktionsfläche für rund 1,5 Millionen Euro fast verdoppelt.
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