Im Durchschnitt 65 Patienten pro Tag
Dr. Spieß Chef der Notaufnahme

Geschäftsführer Dr. Martin Baumann (links) hat die ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme am Krankenhaus St. Barbara zum 1. Oktober an Dr. Jochen Spieß übergeben. Bild: hfz/Hausmann
Lokales
Schwandorf
15.10.2014
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Dr. Jochen Spieß ist neuer ärztlicher Leiter der Notaufnahme am Krankenhaus St. Barbara. Das teilte die Klinik mit. 65 Patienten kommen im Durchschnitt jeden Tag in die Notaufnahme.

Der bisherige Oberarzt ist der neue ärztliche Leiter der Zentralen Notaufnahme. Damit wird er für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter des Krankenhauses zum zentralen Ansprechpartner für alle ärztlichen und organisatorischen Fragen. Der Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin sammelte unter anderem Berufserfahrung im Notfallzentrum und auf der konservativen Intensivstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Regensburg, bevor Dr. Spieß im Mai erstmals seinen Dienst in Schwandorf angetreten hat. Darüber hinaus ist Dr. Spieß bereits seit 2009 als Notarzt im Bereich Burglengenfeld aktiv und verfügt über die Fachkunde-Prüfung Rettungsdienst. Dr. Martin Baumann ist sich sicher, dass mit ihm an der Spitze die ZNA nicht nur ärztlich sehr kompetent besetzt, sondern hinsichtlich des wachsenden Patientenansturms auch in Zukunft gut gewappnet ist.

In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) herrscht immer geschäftiges Treiben: Verletzte kommen und gehen. Rettungskräfte liefern Patienten ein. Im Wartebereich sitzen Menschen, die auf die Behandlung ihrer Verletzungen warten, und deren Angehörige. Die zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr besetzt. Rund 24 000 Patienten kamen allein 2013 über die Notaufnahme ins Krankenhaus St. Barbara. Damit zählt der Trakt im Erdgeschoss zu den medizinischen Dreh- und Angelpunkten im Krankenhaus. Grund genug für Geschäftsführer Dr. Martin Baumann die ärztliche Organisation der ZNA umzustellen. Zusammen mit dem Direktorium ist die Entscheidung gefallen, der Notaufnahme mehr Eigenständigkeit zu geben.
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