Jugendamt sucht Räume

Oberbürgermeister Andreas Feller (links), Landrat Thomas Ebeling (Zweiter von links), Staatsministerin Emilia Müller und Landtagsabgeordneter Alexander Flierl (rechts) haben sich vehement dafür eingesetzt, dass Schwandorf bei der Behördenverlagerung nicht in die Röhre schaut. Das deutete Staatssekretär Albert Füracker (Zweiter von rechts) an. Ein Gespräch im Rathaus diente auch ersten Planungen. Bild: Götz
Lokales
Schwandorf
30.04.2015
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20 neue Arbeitsplätze erhält Schwandorf spätestens in zehn Jahren mit dem Umzug des Landesjugendamtes von München in die Kreisstadt. Bei einem Treffen am Mittwoch im Rathaus wurden erste Planungen besprochen. In einer Pressekonferenz sprach Albert Füracker, Staatssekretär im Finanz- und Heimatministerium, über Details. So soll 2025 der Umzug spätestens erledigt sein. Je früher allerdings, desto besser. Zwangsversetzungen werde es nicht geben, dafür aber Anreize, von München in die Oberpfalz zu wechseln. Die Suche nach geeigneten Räumen in der Kreisstadt läuft. Immobilien des Freistaates würden gerne genommen.

Die Grundgedanken der Behördenverlagerungen sind Staatssekretär Albert Füracker zufolge, einerseits jungen Leuten auf dem Land sichere und qualifizierte Arbeitsplätze zu bieten als auch andererseits ein Signal an die Wirtschaft zu senden. Bayern lebe nicht nur von der Landeshauptstadt München. (Innenteil)
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