Junge Union setzt sich dafür ein - Timo Schindler erläutert Voraussetzungen
Freifunk zum Musik hören

Der neue JU-Vorstand mit Ehrengästen (von links): Sandra Klement, Tobias Viehauser, Veronika Zurek, Tim Dirmeier, Christina Pröls, Kreisvorsitzende Bettina Lohbauer, Christina Graf und CSU-Kreisvorsitzender Alexander Flierl.
Lokales
Schwandorf
16.03.2015
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Weil immer mehr junge Leute auch im öffentlichen Raum Musik hören, Filme anschauen und miteinander kommunizieren wollen, gründen sie Freifunk-Gruppen und bauen in ihren Gemeinden ein Datentransfernetz auf. Die Junge Union will das jetzt auch in Schwandorf tun. Wie das geht, erklärte ein Mitglied bei der Hauptversammlung am Freitag im Gasthaus Meiler.

Timo Schindler ist 27 Jahre alt und Informatiker. Viele Gastronomen und Geschäftsinhaber hat er von den Vorteilen des Freifunkangebotes bereits überzeugen können. "Auch immer mehr Privatleute machen schon mit", sagt Schindler. Er erklärt das Verfahren. Wer sich beteiligt, schaltet seinen WLAN-Router frei und ermöglicht damit allen Nutzern, die sich im Einzugsbereich befinden, den Internetzugang.

"Über eine verschlüsselte Verbindung nach außen", wie der IT-Experte erklärt. Dadurch könne der Router-Inhaber nicht für das Verhalten der Nutzer verantwortlich gemacht werden. Vorsitzende Christina Pröls erinnerte an die JU-Aktionen: Spielplatztest, Schulwegaktion, Lehrstellenspiegel. Mit Martina Englhardt-Kopf und Tobias Viehauser stellt der CSU-Nachwuchs zwei Stadträte. Der JU-Ortsverband hat derzeit 63 Mitglieder (plus vier). Der neue JU-Vorstand besteht aus der Vorsitzenden Christina Pröls, den stellvertretenden Vorsitzenden Tobias Viehauser, Tim Dirmeier und Veronika Zurek, der Kassenverwalterin Sandra Klement und der Schriftführerin Christina Graf.
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