Junge Union testet Bolzplätze und Volleyballfelder in der Stadt - Lob für saubere Flächen
Hobby-Arenen gut in Schuss

Lokales
Schwandorf
03.06.2015
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Die Junge Union hat 17 Bolzplätze und das neue Beachvolleyballfeld im Stadtpark bewertet und den städtischen Anlagen überwiegend ein positives Zeugnis ausgestellt. Lediglich mit dem Mähen der Grünflächen kämen die Mitarbeiter des Bauhofs momentan nicht nach, stellte Vorsitzende Christina Pröls bei der Vorstellung der Ergebnisse im Stadtpark fest.

Oberbürgermeister Andreas Feller und Bauhof-Mitarbeiter Jürgen Diller baten um Verständnis. "Momentan wächst halt alles sehr schnell", so der Oberbürgermeister. In einigen Wochen sehe das schon wieder anders aus. JU-Sprecherin Christina Pröls lobt die Sauberkeit der Anlagen. Sie vermisst allerdings Bolzplätze im Lindenviertel, im Hochrain, im Egelseegebiet, im Kreuzbergviertel, in Kronstetten, in Klardorf und in Fronberg. Gut angenommen werde das neue Beachvolleyballfeld im Stadtpark, beobachten die JU-Vertreter. Die Anlage hat der Verein "Bürgeranregungen an die Stadt Schwandorf", kurz B.A.S.S., errichtet und dafür 20 000 Euro sowie viele Stunden Eigenleistung investiert. Für das 240 Quadratmeter große Spielfeld waren 24 Kubikmeter Rollkies, 72 Kubikmeter Quarzsand, 308 Quadratmeter Filtervlies sowie 64 Meter Randeinfassung erforderlich. Spielball und Netz sind am Kiosk des Stadtparks deponiert und können gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Pflege der Anlage übernimmt der Bauhof.
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