Kämpfer für "gerechte Welt"

Der Verdi-Ortsverein Schwandorf ehrte langjährige Mitglieder. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
29.10.2015
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Willi Busl appelliert an die Gewerkschaften, Kirchen und "alle Menschen guten Willens", gegen Ausbeutung, Ungerechtigkeit und Menschenverachtung anzukämpfen. "Wir wollen weiter für eine gerechte Welt streiten", sagte der Verdi-Ortsvorsitzende bei der Jubilarehrung am Samstag in der Schwefelquelle.

Für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit und gegen Lohndumping und Raubbau von Arbeitnehmerrechten - dafür will sich Willi Busl einsetzen. "Wir fordern anständige Löhne, von denen man leben kann", so der Ortsvorsitzende. Ohne Zuschüsse des Staates und Hartz-IV-Aufstockung. Armutslöhne und staatliche Subventionen für Ausbeuter verletzen die Menschenwürde, so Willi Busl. Seit 70 Jahren halten Alfons Dorner (Maxhütte-Haidhof) und Ludwig Maendl (Schwandorf) der Gewerkschaft die Treue. Das 65-jährige Jubiläum feierten Josef Bäuml (Schwandorf), Karl-Heinz Bittner (Schwandorf), Josef Dörfler (Schwandorf), Johann Forster (Burglengenfeld), Franz Götz (Schwandorf), Josef Haberl ( Wackersdorf) und Hans Koller (Burglengenfeld). Urkunde und Geschenk für 60-jährige Mitgliedschaft erhielten Richard Amann (Maxhütte-Haidhof), Ludwig Bernhard (Schwandorf), Walter Heimerl (Bruck), Franz Hofmann (Gmunden), Johann Igl (Schwandorf), Ernst Krammer (Schwandorf), Hans-Jürgen Mielke (Burglengenfeld), Josef Roidl (Schwandorf) und Erich Söllner (Schwandorf). Weitere 71 Mitglieder wurden für 25- bis 50-jährige Zugehörigkeit geehrt.
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