Karpfenland will sich EU-Gelder angeln

Karpfenland will sich EU-Gelder angeln (rid) Eine "Fischereiliche Lokale Aktionsgruppe" (FLAG) soll bis Mitte Juli ein Konzept zur Förderung des "Karpfenlandes Mittlere Oberpfalz" aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) entwickeln. Bei der Auftaktveranstaltung gestern im Sitzungssaal des Landratsamtes erarbeiteten Teichwirte und Fischereifachleute aus den Landkreisen Cham, Amberg-Sulzbach und Schwandorf Handlungsfelder mit Projektvorschlägen. "Wir wollen die Regionalität und Wettbewerbsfä
Lokales
Schwandorf
18.04.2015
2
0
Eine "Fischereiliche Lokale Aktionsgruppe" (FLAG) soll bis Mitte Juli ein Konzept zur Förderung des "Karpfenlandes Mittlere Oberpfalz" aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) entwickeln. Bei der Auftaktveranstaltung gestern im Sitzungssaal des Landratsamtes erarbeiteten Teichwirte und Fischereifachleute aus den Landkreisen Cham, Amberg-Sulzbach und Schwandorf Handlungsfelder mit Projektvorschlägen. "Wir wollen die Regionalität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Fischerei- und Teichwirtschaft erhalten", nannte Landrat Thomas Ebeling (links) das Ziel. Für den Zeitraum bis 2020 stehen europaweit 5,8 Milliarden Euro an Fördermittel zur Verfügung. Auf Deutschland entfallen 219 Millionen Euro. Die Höchstförderung je Fischwirtschaftsgebiet liegt bei 650 000 Euro. Gabriele Bader vom Landwirtschaftsministerium (Zweite von links), Dr. Hans Rosenbeck (rechts) von der Schule für Landesentwicklung in Plankstetten sowie die Regionalmanager Tina Breitenbach (Schwandorf, Zweite von rechts) und Uwe Krappitz (Neumarkt) moderierten die Konferenz. Bild: rid
Weitere Beiträge zu den Themen: April 2015 (8563)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.