Kreisverband ehrt langjährige Mitglieder - Landesvorsitzender Eike Hallitzky wirbt für ...
Grüne Ideen nicht nur in der WAA-Zeit vertreten

Die Grünen ehrten "Urgesteine" ihrer Partei aus der Region. Von links sind zu sehen: Landesvorsitzender Eike Hallitzky, Franz Stadler, Elisabeth Bauer, Marion Juniec-Möller, Christoph König, Erna Wellnhofer und Reinhold Schmalzbauer. Bild: rid
Lokales
Schwandorf
28.03.2015
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Wer sich einst den Grünen angeschlossen hat, wollte in der Gesellschaft etwas verändern. Wirtschaftlich, ökologisch oder sozial. Auch im Landkreis Schwandorf war das so. Bei der Kreisversammlung am Donnerstag im Gasthaus Baier erinnerten sich die Jubilare an ihre Beweggründe.

Franz Stadler aus Nittenau suchte noch vor der WAA-Zeit eine Plattform, um sich politisch zu engagieren. Er entschied sich damals für die Grünen, "weil sie bereits strukturiert waren". Seitdem habe er Abspaltungen erlebt und auch die "Schröder- Koalition" hinnehmen müssen. "Trotzdem bin ich bis heute dabei geblieben", sagte Franz Stadler. Landesvorsitzender Eike Hallitzky und die beiden Kreisvorsitzenden Elisabeth Bauer und Reinhold Schmalzbauer dankten ihm für die Treue und überreichten ihm Urkunde und Geschenk für 25-jährige Treue.

Die Stadt- und Kreisrätin und Schwandorfer Ortssprecherin Marion Juniec-Möller kam vor 15 Jahren über die Gewerkschaftsbewegung zu den Grünen und bekennt heute: "Sie sind ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden". Auch wenn Erna Wellnhofer (Schwandorf) erst vor 15 Jahren sich der Umweltpartei anschlossen hat, gehört sie zum Urgestein der ökologischen Bewegung im Landkreis. "Ich bin von ganzem Herzen eine Grüne", versicherte die pensionierte Lehrerin.

Jemand, der sich große Verdienste um die Partei erworben hat, ist Christoph König aus Nittenau. Er ist vor 15 Jahren zu den Grünen gestoßen und seitdem Vorsitzender des dortigen Ortsverbandes. Für den Landesvorsitzenden Eike Hallitzky sei es das bleibende Verdienst der Grünen, die Idee einer 100-prozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energie in den Köpfen der Menschen verankert zu haben.
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